Klirrende Kälte ist für einen Schweizer kein Thema, da dampft Union-Trainer Urs Fischer erst so richtig los ... 
Klirrende Kälte ist für einen Schweizer kein Thema, da dampft Union-Trainer Urs Fischer erst so richtig los ...  Foto: Imago/Matthias Koch

2:0 am Mittwoch gegen Zweitligist Hansa Rostock, am Sonnabend noch der Test gegen Schweiz-Erstligist FC St. Gallen (14.30 Uhr, Alte Försterei) – dann war’s das für den 1.FC Union. Von wegen!

Urs Fischer wollte vorm Weihnachts-Urlaub gern noch einen Test. Der Wunsch des Trainers war dem Klub Befehl.

Am Mittwoch vorm Fest gibt Zweitligist FC St. Pauli im Ballhaus des Ostens den Sparringspartner (13 Uhr). Fischer zufrieden: „Ich bin sehr froh, dass das noch geklappt hat.“

Denn da kann er neben dem weiter favorisierten System 3-3-2-2 auch an einer 4-4-2-Variante basteln. Der Coach sagt das so: „Es sind zwei Systeme, die möglich scheinen, und die versuchen wir, dann einzustudieren.“

Urs Fischer hoff auf positive Energie

Bei allem Experimentieren hofft der Schweizer natürlich auch auf positive Nebeneffekte. Fischer: „Siege sind immer wichtig für das Selbstvertrauen. Vor allem für die Offensive. Wenn sie Tore schießen, kriegen sie Sicherheit. Und wenn wir hinten wenig zulassen, ist das auch nicht schlecht.“ 

Genau so soll es gegen St. Gallen und dann am Mittwoch gegen St. Pauli sein.

Lesen Sie hier mehr über den 1. FC Union >>