Julian Ryerson vom 1. FC Union spielt seit mehr als vier Jahren für den Verein. Kommen da noch ein paar Saisons dazu?
Julian Ryerson vom 1. FC Union spielt seit mehr als vier Jahren für den Verein. Kommen da noch ein paar Saisons dazu? dpa/Gora

Die gemütlichen Tage sind schon wieder vorbei, Donnerstag geht’s beim 1. FC Union weiter mit der Vorbereitung für 2023. Von der Bundesliga-Konkurrenz gibt nur Gladbach noch früher wieder Gas, die Borussen legten schon am Dienstag los.

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Klar, durch den Frühstart der Eisernen hatte auch Julian Ryerson (25) nur einen Kurzurlaub in der Heimat Norwegen. Dass die Abwehr-Allzweckwaffe auch nur mit einem Gramm Gewicht zu viel wieder aus Norwegen einschwebt – kaum zu erwarten. Zum einen, weil sich Ryerson als untadeliger Sportsmann an Ernährungsvorgaben hält. Zum anderen, weil er beim Schlemmen ein wenig gehandicapt war. Vor der Heimreise wurde ihm ein Weisheitszahn gezogen. Julian ganz cool: „Unangenehm, aber es musste sein.“

Und ist inzwischen abgehakt. Jetzt geht der Blick nur noch nach vorn. Denn trotz des sportlichen Megajahres für den 1. FC Union ist noch längst nicht alles perfekt. Deshalb gibt Ryerson als allgemeines Ziel der Vorbereitung aus: „Wir müssen weiter an unserem Aufbauspiel arbeiten.“

Auch persönlich hat er sich was vorgenommen: „Ich will mit dafür arbeiten, dass wir in der Bundesliga vorn bleiben und in Europa weiterkommen.“ Mittlerweile ist Ryerson seit viereinhalb Jahren für die Köpenicker am Ball und sagt: „Ich bin gern ein Unioner.“ Na, dann steht ja einer Verlängerung des im Sommer auslaufenden Vertrages eigentlich nichts im Weg.

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