Kein guter Start in die EM-Qualifikation: Josip Juranovic und seine Kroaten kamen gegen Wales nicht über ein 1:1 hinaus.
Kein guter Start in die EM-Qualifikation: Josip Juranovic und seine Kroaten kamen gegen Wales nicht über ein 1:1 hinaus. Imago/Pixsell

Bitterer Auftakt in der EM-Qualifikation für zwei eiserne Kicker. Aissa Laidouni kann hingegen am Dienstag schon das Ticket zum Afrika-Cup 2024 in den Händen halten. Nach dem 3:0 im Hinspiel müssen die Tunesier in Libyen gewinnen und gleichzeitig darauf setzen, dass Botswana gegen Äquatorialguinea nicht dreifach punktet. Dann würden die Nordafrikaner schon nach dem vierten Qualifikationsspieltag die Reise an die Elfenbeinküste buchen.

Morten Thorsby schmorte bei Norwegens 0:3 in Spanien 90 Minuten auf der Bank. Am Dienstag (18 Uhr) gibt es in Georgien die nächste Einsatzchance für den Blondschopf. Leipzigs Dani Olmo (13.) brachte die Iberer in Front, Joselu von Espanyol Barcelona schnürte einen späten Doppelpack (84./85.) für den Weltmeister von 2010.

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Josip Juranovic und seine Kroaten stolperten gegen Wales in die EM-Quali hinein. Lange sah der WM-Dritte nach einem Treffer von Hoffenheims Andrej Kramaric (28.) wie der sichere Sieger aus. Doch Wales-Debütant Nathan Broadhead, der in der dritten englischen Liga bei Ipswich Town seine Brötchen verdient, entriss den Balkan-Kickern noch den Dreier in der dritten Minute der Nachspielzeit. Nun geht es am Dienstag (2.45 Uhr) in Bursa gegen die von Stefan Kuntz trainierten Türken weiter. 

Sein Debüt für Guadeloupe missglückte. Jerome Roussillon & Co brauchen in der Concacaf-Nations-League nach der 0:1-Heimpleite gegen Antigua und Barbuda unbedingt einen Sieg in Kuba, um doch noch in die A-Liga aufsteigen zu können. Sheraldo Becker hingegen kann nach einem 0:2 der Suriname-Kicker gegen Mexiko schon wieder die Heimreise antreten. 

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