Für Alexander Zverev geht momentan auf und neben dem Tennisplatz nicht viel. Foto: AP/Wilfredo Lee

Richtig rund läuft es momentan wirklich nicht für Alexander Zverev (23) – auf und neben dem Platz. Für Deutschlands besten Tennisspieler kommt es gerade dicke.

Beim ersten Masters des Jahres in Miami vergeigte der Mitfavorit das Auftaktmatch gegen Emil Ruusuvuori (21), Nr.83 der Welt, 6:1, 3:6, 1:6. Der Finne staunte: „Ich weiß nicht, wie ich das Match gedreht habe.“

Klar, die Hauptarbeit erledigte Zverev selbst. Im Zweiten Satz verlor er völlig den Faden, zeterte, knallte seinen Schläger auf den Boden. Zudem deuteten Tapes an der linken Schulter, am linken Oberschenkel und auch am rechten Schlagarm möglicherweise auf muskulären Probleme hin. Nach der Pleite dampfte Zverev wortlos ab.

Ex-Freundin schüttet Herz aus

Dafür hatte sich zuvor die Mutter seines Kindes umso lauter gemeldet. Bei RTL verkündete Brenda Patea, dass es ihr Wunsch sei („aus triftigen Gründen“), Zverev vom Sorgerecht auszuschließen.

Und über Instagram gab sie zwei Wochen nach der Geburt von Baby Mayla auch noch Einblicke in ihr Seelenleben, beschreibt „Erschöpfungszustände, tiefe Traurigkeit und Schlaflosigkeit“ im Wochenbett. Mittlerweile gehe es ihr besser, aber „wer weiß, warum ich jede 5 Minuten geweint habe?“