Dem Langläufer Remi Lindholm fror bei den eisigen Temperaturen in China bei Olympia sein Penis ein – und das sogar zum zweiten Mal! Imago, Instagram

Dieses eiskalte Geständnis klingt richtig schmerzhaft! Finnlands Olympia-Star Remi Lindholm fror bei den Winterspielen in China bei Temperaturen von bis zu minus 20 Grad sein Penis ein – und das schon zum zweiten Mal!

Lindholm: Heizkissen für die Hoden

„Es sind unerträgliche Schmerzen“, sagte der 24 Jahre alte Langläufer nach seinem letzten Olympia-Rennen der finnischen Zeitung Iltalehti. Nach seinem Zieleinlauf habe er sich „ein Heizkissen an die Hoden gehalten“.

Kurioserweise wusste Lindholm, wie sich diese eher außergewöhnliche Verletzung anfühlt: Beim Weltcup in seiner finnischen Heimat Ruka war ihm im vergangenen November bereits dasselbe passiert.

Auf Nachfrage, ob er denn nach dem zweiten Mal glaube, noch Kinder zeugen zu können, erwiderte er eiskalt: „Nein, das glaube ich nicht.“

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Lindholm hatte Glück im Penis-Unglück

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Lindholm war nach seinem letzten Olympia-Rennen mächtig durchgefroren, wärmte seinen Penis nach dem Rennen mit einem Heizkissen.

Dabei hatte der Finne sogar Glück im Unglück. Wegen der eisigen Temperaturen und starkem Wind wurde das 50-Kilometer-Rennen, die Königsdisziplin des Langlaufs, bereits auf 28,4 Kilometer verkürzt. Lindholm kam trotz seines gefrorenen Penis als 28. ins Ziel.

Bleibt zu hoffen, dass er auch von seiner zweiten Frostbeule keinen bleiben Schaden erlitten hat ...

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