Künftig bei Haas und nicht bei Alfa Romeo - Mick Schumachers Formel-1-Karriere startet 2021. Foto: Imago Images/Motorsport Images

Die Würfel sind gefallen. Das Formel-1-Team Alfa Romeo bestätigte seine aktuellen Fahrer Kimi Räikkönen (41) und Antonio Giovinazzi (26) auch für die Saison 2021. Damit ist wohl klar, dass Mick Schumacher (21) dann für das zweite Ferrari-Kundenteam Haas fahren wird.

Eine offizielle Bestätigung des US-Rennstalls ist eigentlich nur noch eine Frage der Zeit. Haas-Teamchef Günther Steiner (55) hatte dem Sohn von Michael Schumacher (51) zuletzt den roten Teppich ausgerollt: „Mick wäre gut für Haas. Wer würde nicht gerne den Namen Schumacher zurück in der Formel 1 haben – vor allem in der Form, in der er sich derzeit in der Formel 2 zeigt.“

Ferrari liefert Motoren für beide Teams

Zunächst hatte alles danach ausgesehen, dass Ferrari seinen Junior-Piloten Mick bei Alfa Romeo ausbilden lassen würde, da das frühere Sauber-Team darin viel Erfahrung hat – unter anderem mit Räikkönen, der danach für viel Geld von McLaren-Mercedes gekauft wurde.

Aber nun gab offensichtlich den Ausschlag, dass Haas aufgrund der Gleichteile-Politik aus dem Ferrari-Regal eine bessere Referenz für Micks künftige Aufgaben bei der Scuderia bietet. Zudem ist der Sohn des Rekordweltmeisters ein Bonbon für US-Unternehmer Gene Haas, (67) dessen Investment unter Ferraris Schlapp-Motor leidet.