Mick Schumacher bewies in Belgien, dass er das Zeug für eine Formel-1-Karriere hat.  Foto: Imago Images

Was für ein Formel-2-Wochenende für Mick Schumacher (21). Am Sonnabend war der Sohn von Formel-1-Legende Michael (51) im Hauptrennen von Startplatz sieben auf Rang drei gerast, gestern düste Quick Mick von sieben sogar auf zwei vor. Nur sein russischen Team-Kollege und jetzige Gesamtspitzenreiter Robert Schwarzman (20) war vor ihm.

Mick entschuldigte sich aus dem Auto über Funk sogar noch beim Prema-Team: „Sorry, dass der Start nicht so gut funktioniert hat, aber danke, danke für dieses tolle Auto.“ Denn Schumi Junior wusste da schon, was er hinterher verriet: „Von der Geschwindigkeit her war sogar noch mehr drin, aber der zweite Platz ist schon toll.“ Und der macht Lust auf mehr. Mick: „Wenn ich weiter so konstant Punkte sammle, wird es auch mit einem Sieg klappen.“ Bestimmt.

Denn je besser es bei ihm läuft, umso eher wird sein Traum von der Formel 1 wahr. Alfa-Chef Frederic Vasseur machte ihm schon Hoffnung auf einen Auftritt in der Königsklasse noch 2020. Ferrari kündigte mit dem Mitglied seiner Nachwuchsakademie Gespräche über die Zukunft an ...