Im Konfettiregen stemmt Alba-Kapitän Luke Sikma den Meisterpokal, seine Kollegen jubeln mit. dpa/Oryk Haist

Aus diesem Holz sind wahre Champions geschnitzt! Albas Basketball-Riesen ließen sich vom 60:90 in Finale Nrummer drei am Freitag und der ersten Pleite nach zuvor 19 Siegen am Stück nicht umwerfen. Mit einem 96:81 (52:36) in München machten sie die Best-of-Five-Serie gegen die Bayern zu, den Titel-Hattrick, ihre elfte deutsche Meisterschaft und nach dem Pokalsieg im Februar auch das Double perfekt.

Nach dem Titelcoup in München wurde Meistercoach Israel Gonzalez durch den Audi Dome getragen, dann reckte Kapitän Luke Sikma die Trophäe voller Stolz in die Luft. Die Albatrosse tanzten im Konfettiregen.

Alba-Trainer Israel Gonzales ist megastolz

„Das ist einfach supergeil. Wir werden jetzt richtig feiern“, jubelte Oscar da Silva, den es wohl nach Barcelona zieht. Und Johannes Thiemann, der zum wertvollsten Spieler der Finalserie gewählt wurde, ergänzte: „Es ist unglaublich, wie wir die vergangenen drei Jahre gespielt haben. Wir haben einfach geil als Team zusammengespielt.“

Coach Gonzalez war nach seiner „Ehrenrunde“ durch die Halle extrem stolz auf seine Spieler. Der Spanier: „Der Schlüssel war, wie wir jeden Tag gearbeitet haben. Wir haben einfach eine tolle Teamchemie. Sie haben Spaß an dem, was sie machen, und arbeiten hart.“

Jaleen Smith war mit 23 Zählern diesmal bester Werfer der Albatrosse, die mit der Schlusssirene die Titelparty begannen. Sie dauerte bis tief in die Nacht.

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