Jessica Springsteen startet für die USA in Tokio. imago/Pacific Press Agency

Da wird US-Rocker Bruce „The Boss“ Springsteen (71) aber ganz sicher platzen vor Stolz. Jetzt hat er auch noch eine echte Olympionikin in der Familie. Seine Tochter Jessica goes Japan, ist für die Olympischen Spiele in Tokio (23. Juli bis 8. August) nominiert worden. Die Die 29-Jährige gehört dort zur Springreiter-Equipe der USA.

Jessica Springsteen war bereits als Ersatzreiterin für die Olympischen Spielen 2012 in London berücksichtigt worden, für Rio 2016 hatte sie sich nicht qualifizieren können.

Springsteen begann schon als Vierjährige mit dem Reiten. Kein Wunder unterhält ihre Familie doch eine große Farm im Bundesstaat New Jersey.

„Es war immer mein Traum, die Vereinigten Staaten bei Meisterschaften zu vertreten“, hat Jessica Springsteen im Februar gesagt und mit Blick auf eine Nominierung für Olympia ergänzt: „Ich arbeite definitiv darauf hin.“ Es hat nun offensichtlich geklappt.

In der US-Rangliste liegt sie auf Rang drei, in der Weltrangliste auf Rang 27. Und wenn sie so gut reitet, wie ihr alter Herr Musik macht, geht da bestimmt noch mehr.

Jessica Springsteen hat mittlerweile zwei Millionen Dollar an Preisgeldern eingeritten, aber klar: Der „Boss“ hat nachgeholfen. Mit Geld und dem Kauf von Klassepferden. Gemeinsam mit Patti Scialfa, Jessicas Mutter und selbst Teil der legendären „E Street Band“, veranstaltete Springsteen auch Konzerte und Auktionen, um den Springreiter-Verband der USA zu unterstützen.