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1. Startelf-Einsatz : Darum freute sich Lukas Klünter doppelt

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Herthas Lukas Klünter gab in Mönchengladbach mächtig Gas. 

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imago/Team 2

Mönchengladbach -

Lukas Klünter strahlte über beide Ohren. Der im Sommer vom 1. FC Köln zu Hertha gewechselte Verteidiger feierte in Mönchengladbach ein starkes Startelfdebüt. „Ich wollte positiv an die Sache herangehen. Ich hatte nichts zu verlieren, weil ich so lange gewartet habe.“

Wie Forrest Gump 

Zwar musste sich der 22-Jährige in der Anfangsphase noch etwas einfinden, dann wurde er immer sicherer. Coach Pal Dardai lobt: „Er kommt aus dem Nichts und zeigt eine riesige Leistung.“ Co-Trainer Rainer Widmayer erinnerte Klünter an „Forrest Gump“. „Wahnsinn, was der weggelaufen ist.“

Klünter hat Blut geleckt 

Klünter hat Blut geleckt. „Ich habe vor zwei Monaten schon gesagt, dass ich geduldig auf meine Chance warte. Das war sie. Ich bin zufrieden. Das ist ein guter erster Schritt.“

Klünters gute Laune hatte noch einen Grund mehr. Der 3:0-Sieg beim großen Rivalen von seinem Ex-Klub schmeckte dem Euskirchener und früheren FC-Profi besonders gut. „Als Kölner ist das hier immer etwas anderes. Das tut gut fürs Herz“, erklärte Klünter mit diebischen Grinsen.