F1-75: So sieht der neue Ferrari in der kommenden Formel-1-Saison aus. zVg

Pannen-Start für Ferrari ins neue Formel-1-Jahr. Schon am Vorabend der Präsentation der roten Jubiläums-Göttin F1-75 wurden Fotos von ihr im Internet geleakt. Trotz dieses Sakrilegs ist Teamchef Mattia Binotto (52) stolz auf seine neueste Schöpfung und hofft, mit dem Jubiläums-Modell die Platzhirsche Mercedes und Red Bull angreifen zu können.

Leclerc und Sainz jagen Verstappen

Die Fahrer Charles Leclerc (24) und Carlos Sainz jr. (29) sind schon heiß, sich in ihrem neuen Boliden beim ersten Wintertest in Barcelona (23.-25. Februar) wieder mit Weltmeister Max Verstappen (24) und Co. messen zu dürfen.

„Es ist ein ganz besonderes Jahr, weil wir ein komplett neues Auto haben.“, sagt Leclerc. „Und hoffentlich werden wir mit all der Arbeit, die wir im vergangenen Jahr geleistet haben, um an diesen Punkt zu gelangen, so konkurrenzfähig sein, wie wir es uns alle wünschen.“

Dass der F1-75 im Vergleich zum Vorgänger SF21 wegen der neuen Regeln mit beschnittener Aerodynamik und 18-Zoll-Reifen erstmal deutlich langsamer sein werden, ist für Sainz kein Nachteil. „Es wird Kurven geben, in denen das Auto mit dieser Generation mithalten kann. Aber die meisten werden langsamer sein“, vermutet der Spanier.

Vettel-Nachfolger Sainz bekommt Ferrari-Lob

Das heiße aber nicht, dass die 2022er-Autos weniger Spaß machen. Sainz: „Sie könnten sogar mehr Spaß machen.“

Der Nachfolger von Sebastian Vettel (34) überzeugte im ersten Jahr an der Seite der Nummer eins Leclerc und wird von Binotto gelobt: „Es ist offensichtlich, dass Sainz sehr gute Leistungen gezeigt hat.“

Der Italiener deutet bereits eine Vertragsverlängerung noch vor Saisonstart am 20. März in Bahrain an.

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