Brenda Patea verfolgt im Sommer den Auftritt von Alexander Zverev bei der Adria-Tour. Foto: imago images/Pixsell

Alexander Zverev wollte nach seinen zwei Turniersiegen in Köln in Hamburg die Seele baumeln lassen und Kraft tanken für das Saison-Finale der besten acht Tennis-Profis des Jahres in London (15. bis 22. November). Aber zwei Frauen sorgen mit einem Baby und bösen Vorwürfen für reichlich Stress.

Für den ersten Aufreger sorgte Brenda Patea (27). Zverevs Ex-Freundin plauderte in einem Interview mit  "Gala" von ihrer Schwangerschaft. Der Weltranglisten-Siebte blieb zunächst stumm, reagierte dann in den sozialen Netzwerken. „Die letzten Tage waren für mich herausfordernd. Ich werde mit 23 Jahren Vater. Und ich freue mich sehr auf das Kind“, schrieb Zverev bei Instagram. "Auch wenn Brenda und ich nicht mehr zusammen sind, haben wir ein gutes Verhältnis und ich werde meiner Verantwortung als Vater gerecht. Wir werden uns gemeinsam um den kleinen Menschen, der da heranwächst, kümmern", schrieb der US-Open-Finalist. „Mehr möchte ich aber zu diesem privaten Thema öffentlich nicht sagen. Ich bin mir sicher, dass Brenda und ich das auch ohne Medien schaffen.“

Zverevs Ex Olga Sharypova  erhebt schwere Vorwürfe. Hier ein Bild aus glücklichen Tagen.
Foto:  imago images/Stephan Wallocha

Doch damit nicht genug. Kaum hatte Zverev den Haken an der Baby-Story, ereilten ihn Vorwürfe der ganz anderen Art. Ex-Freundin Olga Scharypowa behauptet, dass er versucht haben soll, sie vergangenes Jahr „mit einem Kissen zu würgen“. Zverev reagierte auf Instagram: „Das macht mich traurig. Wir kennen uns, seitdem wir Kinder sind, und haben gemeinsam viel erlebt. Ich bedauere es sehr, dass sie sich so äußert. Denn die Vorwürfe entsprechen schlicht nicht der Wahrheit.“

Weiter schrieb Zverev: „Wir hatten eine Beziehung, die aber seit langem beendet ist. Warum Olga diese Vorwürfe jetzt erhebt, kann ich mir nicht erklären. Ich hoffe sehr, dass wir beide einen Weg finden, wieder vernünftig und respektvoll miteinander umzugehen.“

Irgendwie erinnert das an Boris Becker. Stichwort Besenkammer und so. Kleiner Unterschied: Deutschlands Tennis-Idol  startete seine Eskapaden-Karriere nicht in so jungen Jahren.