Irgendwie sieht man Stefan Espeland an, dass es nicht so lief, wie es laufen sollte.  Foto: City-Press/Florian Pohl

Richtig da war er nie, jetzt ist er vorm Spiel am Mittwoch gegen Krefeld (18.30 Uhr) weg: Stefan Espeland (31) verlässt die Eisbären.

Der Verteidiger kam im Sommer zusammen mit Mark Zengerle aus Bremerhaven, sollte vor allem im Powerplay für mehr Dampf von der blauen Linie sorgen. Im Schnitt reichte es pro Spiel zu knapp elf Minuten Eiszeit. Der Norweger bereitete fünf Tore mit vor und hatte mit +5 eine durchaus ordentliche Statistik. Aber irgendwie passte es trotzdem nie richtig.

EHC-Sportchef Stéphane Richer: „Leider konnte Stefan weder seine noch unsere Erwartungen erfüllen, er war unzufrieden und kam mit dem Wunsch auf uns zu, mit sofortiger Wirkung wechseln zu dürfen.“

Espeland versucht es nun bei RB Salzburg, die Eisbären haben jetzt nur noch sechs Verteidiger und sondieren den Markt nach einer Verstärkung.