Stephie Stark kam beim Bachelor erst ins Finale, musste dann aber doch gehen. TVNow

Den Mann fürs Leben fand Stephie Stark beim Bachelor nicht. Im Gegenteil: Entgegen den Regeln warf Niko Griesert die 26-Jährige vor dem Final-Date raus, nachdem sie zuvor die vorletzte Rose bekommen hatte. Dafür aber fand sie in Mimi Gwozdz, Denise Hersing und Karina Wagner Freundinnen fürs Leben. Nach den Dreharbeiten ließen sie sich gemeinsam ein Tattoo stechen. Nun sind drei von ihnen bald wieder in einem Format zu sehen. Mimi soll für Promi Big Brother gebucht worden sein - und Karina und Denise suchen noch einmal im TV ihr Glück: bei „Bachelor in Paradise“! Eine gute Wahl, wie Stephie findet.

Stephie Stark: „Bachelor in Paradise“ kann sich lohnen

Stephie Stark, die erst kürzlich von München nach Köln gezogen ist, sagte im Interview mit dem Portal Promiflash. „Ich finde das wirklich klasse, dort ist die Chance, jemanden kennenzulernen, viel höher.“ Zudem sei es für Denise und Karina, sowie Jacqueline Bikmaz, die ebenfalls in der Niko Griesert-Staffel auftauchte, schön, dass sie sich bereits aus der Bachelor-Staffel kennen. So habe man keine Starschwierigkeiten.

Das oftmals verschriene Konzept der Zweitverwertung bei „Bachelor in Paradise“ findet Stephie richtig gut. „Warum nicht ein paar verzweifelte Singles zusammenbringen? Hat ja schon paar mal funktioniert unter ehemaligen Kandidaten.“

Stephie Stark wurde im Finale noch vor dem Date von Bachelor Niko Griesert nach Hause geschickt TVNow

Und tatsächlich: Domenico de Cicco und Evelyn Burdecki hatten zwar nur ein kurzes, aber Karriere beförderndes Techtelmechtel, Serkan Yavuz und Carina Spack waren immerhin über ein Jahr zusammen und Christina Grass und Marco Cerullo sind sogar verlobt. „Für mich ist es das ideale Konzept, die Singles an den Mann beziehungsweise an die Frau zu bringen.“

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Bei so viel Lob kann sich die Produktion wohl sicher sein: Wenn Stephie Stark nächstes Jahr noch Single sein sollte, dürfte eine Anfrage bei ihr durchaus Erfolg haben. Anders sind die Antworten wohl kaum zu deuten.