Bachelor Niko Griesert war anders als alle seine Vorgänger. Foto: TVNow

Er war ohne Zweifel der modernste Bachelor. Es schien, als sei Niko Griesert nicht nur angetreten, um die Frau fürs Leben kennenzulernen, sondern möglichst auch allen Kandidatinnen ein gutes Gefühl zu geben. Er zeigte Emotionen, haderte mit sich und flirtete glaubwürdig drauf los. Doch am Ende büßte er durchaus ein paar Sympathien ein, denn im Finale bekam er seine Gefühle nicht sortiert. Nun hat der 30-Jährige verraten, wie er sich am liebsten entschieden hätte. 

Bachelor Niko hätte am liebsten zwei Rosen vergeben

„Ich hatte nie Bedenken, ob ich keine Rose vergebe wie im letzten Jahr, sondern ich wollte eigentlich zwei vergeben“, sagte Niko Griesert im Interview mit dem TV-Sender RTL. „Das war ja das Komische an meiner Situation.“ Sein Herz habe wirklich für Mimi Gwozdz und Michèle des Roos geschlagen, sagt der IT-Projektleiter. „Das ist dann unheimlich schwer, sich zu entscheiden und zu sagen: ‚Okay das ist es jetzt.‘“

Schon in der ersten Folge wurde dem Zuschauer klar, dass es am Ende zu einem ganz engen Rennen zwischen Mimi und Michèle kommen würde. Einem Rennen, das Niko nicht entscheiden konnte, auch wenn er es gerne gewollt hätte. So schickte er Michèle bereits im Halbfinale nach Hause, um sich die Entscheidung später leichter zu machen. Doch wie wir wissen, holte er sie (mindestens einmal) wieder zurück. Wieso begründet Niko ziemlich schlüssig: „Nur weil man jemandem die Blume nicht gibt, hören die Gefühle nicht auf.“

Lesen Sie auch: „Bachelor“ Niko Griesert: Warum die Deutschland-Staffel die beste aller Zeiten war >>

Und für wen schlägt Nikos Herz nun noch? Daraus wird weiter ein kleines Geheimnis gemacht. Zumindest von Mimis Seite scheinen jedenfalls keine Gefühle mehr im Spiel zu sein, wie sie bereits in einem Interview sagte. Und was ist mit Michèle? Eindeutige Aussagen gibt es nicht. Die beiden haben jedenfalls Kontakt, trafen sich zum Reden und waren zuletzt auch zusammen für einen Dreh bei RTL. Vielleicht wird das ja noch was – und zwar ganz ohne Blume.