Sebastian Fitzner schaffte es bei Günther Jauch auf den Ratestuhl - doch die 300-Euro-Frage bei „Wer wird Millionär“ hätte ihn fast alles gekostet... TVNOW/Stefan Gregorowius

Wer auf dem Ratestuhl von Günther Jauch bei „Wer wird Millionär“ landet, ist von Natur aus angespannt. Denn: Wer es durch die Auswahlrunde schafft, will mit einem möglichst hohen Geldbetrag nach Hause gehen. Wichtig dabei: Auf dem Weg zur Million sollte man aufmerksam sein – und immer hochkonzentriert! Einem Kandidaten gelang das nicht ganz… und das wäre ihm jetzt beinahe zum Verhängnis geworden.

„Wer wird Millionär“: Hätten Sie diese Frage beantworten können?

Sebastian Fitzner schafft es nach der Auswahl-Frage auf Jauchs heißen Stuhl. Der junge Mann hat einen besonderen Beruf: Er arbeitet als Synchronsprecher! Da wird Jauch neugierig. „Welchen berühmten Stars leihen Sie denn Ihre Stimme?“ Der Berliner antwortet mit einer Gegenfrage: „Haben Sie Netflix, Herr Jauch?“ Denn Fitzner ist unter anderem in der Erfolgs-Serie „Haus des Geldes“ zu hören! Er leiht Rio, dem jungen Hacker, die Stimme.

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Doch jetzt geht es nicht um Hollywood, sondern um das hoffentlich große Geld. Doch der Weg zur Million ist steinig – das bemerkt Fitzner schon bei der 300-Euro-Frage. Da will Jauch von ihm wissen: „Im Gegensatz zu Holzpantinen handelt es sich bei Schuhen mit weicher, flexibler Sohle tatsächlich um…?“ Die Antwortmöglichkeiten: A) Duckmäuser, B) Drückeberger, C) Leisetreter oder D) Speichellecker. Hätten Sie die Frage beantworten können?

Kandidat Sebastian Fitzner auf dem Ratestuhl bei „Wer wird Millionär“. TVNOW/Stefan Gregorowius

Es sind natürlich die Leisetreter – sie machen, im Gegensatz zu Holzpantinen beim Laufen keinen Lärm. Eine klassische Wortspiel-Frage, die man sich aber gut durchlesen muss. Was Fitzner offenbar nicht getan hat… „Das müssten die Drückeberger sein.“ Er schaut Jauch an, will offenbar einloggen – doch der Quizmaster guckt kritisch. „Oder ist lese mir die Frage nochmal genau durch.“

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Dann erst realisiert er, dass von Holzpantinen die Rede ist – und versteht die Frage. „Das müssten ja dann die Leisetreter sein. C – Entschuldigung!“ Jauch loggt ein, lacht herzlich. „Das war sehr knapp!“ „Vielleicht sollte man erst die Frage durchlesen“, sagt Fitzner. „Wäre eine Idee“, sagt Jauch, „aber ist ja nochmal gutgegangen.“ Wenn der Quizmaster sofort eingeloggt hätte, wäre der Kandidat nicht nur raus gewesen – sondern obendrein ohne Geld wieder nach Hause gefahren. So reichte es am Ende immerhin für 16.000 Euro.

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