Michael Wendler und Laura Müller. TVNOW / Max Kohr

Es ist wohl der traurigste Promi-Absturz der jüngeren Vergangenheit. Michael Wendler entschied sich, vom mittelmäßigen Schlagersänger zum noch schlechteren Verschwörungstheoretiker zu werden. Dabei riss er seine Frau Laura Müller mit. Und die muss sich inzwischen sogar für Geld ausziehen. So weit ist es gekommen ...  Weil sich das Paar aber selbst dabei ziemlich doof anstellt, droht jetzt sogar noch juristischer Ärger.

Wenn das Geld knapp wird, Werbepartner abspringen und keine Rettung in Sicht ist ... was bleibt da noch? Richtig: Man verkauft Sex. Das funktioniert seit Jahrhunderten, ist aber genauso lange ein Ausweis für die große Not, in der man stecken muss, um diese Lösung zu wählen.

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Laura und der Wendler: Sex-Geschäfte im Internet

Heute muss man sich nicht mehr an die Straße stellen oder im Rotlichtmilieu bewegen, um mit dem Thema Sex Geld zu verdienen. Dafür gibt es ja das Internet. Der neue Erotik-Hype heißt OnlyFans. Das Pronzip ist alt: Nackte Haut gegen Gebühr.

Seit November tummeln sich auch Michael Wendler und Laura Müller auf der Erotik-Plattform. In ihrer Not wollen sie mitverdienen an sabbernden Kunden, die nach Laura-Einblicken geifern. Das sollte doch klappen, oder? Wendler und Laura versprachen viel - und lieferten... Bilder vom Pizza-Bestellen!

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So öde und unerotisch wollten sich die Kunden dann aber doch nicht abspeisen lassen – und verschwanden wieder. Wenn die Kasse also wirklich klingeln sollte, musste sich etwas ändern. Das merkten auch Laura und der Wendler.

Laura und der Wendler: Alle Skrupel fallen

Und jetzt fielen alle Skrupel. Der Verschwörungstheoretiker schickte seine Frau zum Online-Anschaffen. Wie eine geübte Professionelle kokettierte sie plötzlich auf OnlyFans mit den Besuchern.  Da schreibt sie schon mal unter ein Foto: „An oder aus? Ich kann mich einfach nicht entscheiden.“ Dazu rekelt sich die Wendler-Gattin mit High Heels und ohne Höschen am Pool.

Und natürlich - wir sind ja Profis und brauchen die Kohle dringend – geht es dann sofort ums Geld: „Wenn es hier echte Männer gibt, dann lasst mir ein Trinkgeld da“, so Laura. Dann verspricht sie ebenso lüstern wie gierig: Wenn dabei mehr als 600 Dollar zusammenkommen, werde das nächste „Picture“ besonders „heiß“.

Abgestürzt: Laura Müller und Michael Wendler. Imago/FutureImage

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Es ist unfassbar peinlich, aber es klappt oft genug tatsächlich. In diesem Fall werden die 600 Dollar Euro Trinkgeld tatsächlich übertroffen. Und Laura schiebt – versprochen ist versprochen – ein Bild, nach, auf dem sie sich nackt auf einem Sofa rekelt.

Irgendwie kommen auch einigen Besuchern die Fotos bekannt vor. Aber egal. Jetzt wollen sie mehr. Laura verspricht Nachschub: Natürlich nur wenn die „echten Männer“ diesmal 1000 Dollar hinblättern.

Laura hat „Playboy“-Fotos recycelt

Das neue Bild kommt wirklich. Es ist aber nicht neu. Genauso wenig wie die anderen. Laura hat einfach ihr Playboy-Shooting recycelt. Vor zwei Jahren hatte sie sich für das Männermagazin ausgezogen. Da kann man die Bilder doch jetzt prima noch einmal verkaufen. Kann man? Nein, kann man nicht. Die Rechte liegen natürlich beim Playboy. Wie naiv kann man sein?

Jetzt droht für die OnlyFans-Verkaufsaktion auch noch richtig Ärger.

Playboy leitet juristische Schritte ein

„Hier wurden wissentlich Urheberrechte des deutschen „Playboys“ verletzt“, stellte Chefredakteur Florian Boitin inzwischen mehrfach öffentlich und deutlich klar. Deshalb werde er gegen die unerlaubte Veröffentlichung der Motive juristisch vorgehen.

Übrigens könne man die Bilder ohnehin günstiger sehen. Die Original-Fotos mit Laura Müller gebe es auf den digitalen Plattformen des Playboy. „In besserer Qualität zum deutlich attraktiveren Preis““, so Boitin süffisant.

Selbst „Nackt im Netz“ muss Familie Wendler also noch üben. Mal sehen, welcher Abgrund uns da als nächstes erwartet.