Vera Int-Veen enthüllt ein pikantes Geheimnis. imago/SpotOn

Seit Jahren verkuppelt sie Menschen im Fernsehen. Gerne auch skurrile Menschen. So machte „Schwiegertochter gesucht“ Vera Int-Veen (53) im ganzen Land berühmt. Über ihr eigenes Liebesleben hielt sich die Moderatorin allerdings immer bedeckt. Bis jetzt.

In einem Gespräch mit RTL verrät sie Details über ihre Beziehung zu einer Frau, ihren Kinderwunsch – und überrascht dabei mit einem unverblümten Geständnis: Ja, ich hatte schon mal Telefonsex!

Wie kam es dazu? In Plauderstimmung stellte sich die 53-Jährige dem Kölner Sender. Zur offenen Atmosphäre passen offene Fragen. Die kamen dann auch: „Hatten Sie schon mal Telefonsex?“

„Nein!“, antwortet Vera wie aus der Pistole geschossen. Kurze Pause. Sie überlegt. „Doch!“

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Da war mal was, räumt sie ein. „Entschuldigung, natürlich. Das war im alten Jahrhundert, aber hatte ich“, druckst die Moderatorin. Jetzt sind wir neugierig. Erzählt sie Details? Nein, mehr will sie partout nicht dazu verraten. Aber es reicht, um die Zuschauer zu verblüffen.

Vor der TV-Karriere in Spielothek gearbeitet

Dafür gibt es ein paar andere, spannende Details aus ihrem früheren Leben. So verrät Vera Int-Veen, dass sie vor ihrer Fernsehkarriere in einer Spielothek gearbeitet hat: „Ich habe da Kaffee ausgeschenkt, am Bahnhof. Das war schon sehr schräg“. Und gleich hintendrauf der nächste überraschende Fakt: Sie war mal Schönheitskönigin – im Kindergarten.

Seit 14 Jahren ist Vera Int-Veen mit Christiane Obermann (genannt „Obi“) liiert. Vor fünf Jahren haben sie geheiratet. Kinder waren für das Paar nie ein Thema. „Ich habe zu spät gemerkt, dass auch ich älter werde“, sagt sie. Kinder seien bei dem Leben, das sie geführt habe, lange gar nicht möglich gewesen. „Irgendwann war ich dann weit über 40 und für mich war es zu spät.“

Vera Int-Veen: Für Kinder war es zu spät

Vera Int-Veen weiter: „Für Obi war es dann auch ein bisschen spät. Deswegen haben wir gesagt, wir sind gesegnet mit tollen Neffen, die wir haben. Und wir haben tolle Kinder in unserem Freundeskreis, sodass wir ein Teil davon sein können.“

Vera Int-Veen mit Ehefrau Christiane Obi Obermann imago/Future Image

Der Corona-Lockdown hat die Moderatorin im vergangenen Jahr hart getroffen. Wenig Aufträge, wenig Arbeit. Im vergangenen Februar machte die Power-Frau  zuletzt Schlagzeilen. Weil sie im Lockdown nicht länger nur zu Hause sitzen wolle, half sie dem Arbeiter-Samariter-Bund ehrenamtlich bei den Corona-Impfungen am Flughafen Tempelhof.