Samstag-Mittag hatte sich der Wendler auch selbst noch einmal zur Wort gemeldet: Er sei kein Verschwörungstheoretiker.  Foto: imago images/Revierfoto

Es ist das Thema des Wochenendes: Michael Wendler ist unter die Verschwörungstheoretiker gegangen. Vermutlich hat auch ein enger Kontakt mit Skandal-Koch Attila Hildmann dazu geführt. Der erklärte kürzlich: „Ich habe vor seiner Entscheidung bzgl. RTL nachts mit ihm telefoniert und ihn bestärkt, dass er diesen Schritt gehen soll.“ Nun meldet sich auf Wendlers Vater zu Wort. Und findet harte Worte für seinen Sohn.

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„Michael steigt seit Jahren alles zu Kopf. Deshalb lässt er sich auch von solchen Leuten wie Attila Hildmann steuern. Er ist sehr sensibel“, sagte Manfred Weßels der „Bild“. „Ich habe kein Mitleid mit ihm, glaube aber, dass seine geistige Gesundheit schwer angeschlagen ist. Er braucht dringend Hilfe.“

Michael Wendler: „...um euch aufzuklären, um euch wachzurütteln“

Am Donnerstag hatte der Sänger seinen Ausstieg bei DSDS (RTL) bekannt gegeben. Seine wirre Begründung: „Ich werfe der Bundesregierung bezüglich der angeblichen Corona-Pandemie und deren resultierenden Maßnahmen grobe und schwere Verstöße gegen die Verfassung und das Grundgesetz vor.“ Deutsche Fernsehsender seien „gleichgeschaltet und politisch gesteuert“.

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Samstag-Mittag hatte sich der Wendler auch selbst noch einmal zur Wort gemeldet - mit einer minutenlangen Nachricht auf seinem Telegram-Account. „Jeder, der was sagt, jeder, der mit den übertriebenen Maßnahmen in Deutschland nicht einverstanden ist, und sich dazu äußert, wird beseitigt“, so Wendler. Er sein kein Verschwörungstheoretiker. „Ihr könnt euch vorstellen, was ich alles riskiert habe, um euch aufzuklären, um euch wachzurütteln“, so der Schlagerstar weiter.