Demi Lovato bei einem emotionalen Auftritt bei den Grammy Awards im Januar 2020.  Foto: AP/Matt Sayles/Invision

„Ich hatte drei Schlaganfälle und einen Herzinfarkt.“ In ihrer neuen Doku auf YouTube beschreibt Demi Lovato (28) detailliert, wie knapp sie nach ihrer Drogenüberdosis 2018 dem Tod entkommen war. In einer Vorschau auf „Dancing With The Devil“ enthüllt die Pop-Sängerin: „Meine Ärzte haben mir hinterher gesagt, dass ich vielleicht noch fünf bis zehn Minuten zu leben hatte. Ich habe eine Grenze überschritten, die ich nie zuvor überschritten hatte.“ Ihr bester Freund Matthew Scott Montgomery wird darauf eingeblendet, der das Gerücht zu bestätigen scheint, dass der ehemalige Disney-Kinderstar Heroin gespritzt hatte: „Sie hätte eigentlich tot sein sollen. Wir reden jetzt doch über Heroin, oder?“ Lovato wurde am 24. Juli 2018 in die Notaufnahme eingeliefert.

Die Ärzte gaben ihr eine zweite Chance im Leben. Lovato: „Ich hatte viele Leben, wie meine Katze. Jetzt lebe ich mein neuntes. Ich bin bereit, das zu tun, was ich liebe. Nämlich Musik zu machen.“ In einem Interview zu ihrer vierteiligen Dokuserie hatte die 28-Jährige verraten, dass sie bis heute unter den Nachwirkungen der Überdosis leidet: „Ich hatte einen Hirnschaden und die Effekte merke ich noch immer. Ich kann kein Auto fahren, weil ich Sehprobleme habe. Ich konnte auch lange kein Buch lesen, weil mir die Buchstaben vor den Augen verschwommen sind.“

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Lovato-Fans können sich auch auf viele Privataufnahmen aus der Kindheit, dem Backstage-Bereich ihrer Konzerte sowie Interviews mit ihren engsten Freunden – darunter auch Elton John und Christina Aguilera – freuen.