Verona Pooth und ihr Franjo sind seit Jahren ein Paar. imago/Sven Simon

Für TV-Star Verona Pooth war es eines der schlimmsten Erlebnisse, das sie sich hätte vorstellen können – und nun muss sie mit der Angst leben! Am 24. Dezember wurden die Werbeikone und ihre Familie ausgeraubt: Diebe verschafften sich Zugang zu ihrem Anwesen in Meerbusch, verwüsteten das Haus, ließen Wertgegenstände mitgehen. Nun veröffentlicht Pooth ein Überwachungsvideo – und berichtet, wie sie und ihre Familie mit der Angst leben.

TV-Star Verona Pooth: So gefährlich waren die Einbrecher

Glück im Unglück: Die Familie hielt sich zum Zeitpunkt des Einbruchs bei den Eltern von Veronas Ehemann Franjo auf. Als sie nach Hause kamen, fanden sie das Haus verwüstet vor – zudem fehlten Bargeld, Schmuck, Erinnerungsstücke. Der „Bild“ sagte sie nun, vier Tage danach, der Schock sitze noch immer tief.

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„Das merkt man in der Nacht, wenn man einschlafen will. Man merkt, dass man richtig was durchgemacht hat. Man kann nicht einschlafen, die Gedanken kreisen darum, dass fremde Leute im Haus waren. Es waren fünf Täter, das weiß man inzwischen.“

Ein Video der Überwachungskamera zeige fünf maskierte Einbrecher in Schwarz. Pooth: „Die haben Hände, das kann man sich gar nicht vorstellen. Die haben den Safe einfach angepackt und auf einem Teppich mit solch einer Brutalität die Treppe heruntergetragen, die man sich nicht vorstellen kann!“ Das Wort Diebe passe nicht, es handele sich um kriminelle Einbrecher. „Die sind ins Haus gekommen, haben alles kurz und klein gehauen. Das sind Schäden, die einem unter die Haut gehen. Badezimmer, Treppe, Ankleidezimmer, alles kaputt.“

Verona Pooth: Jeden Morgen wacht sie mit der Angst vor den Dieben auf

Kaum vorstellbar, was passiert wäre, wenn die Familie den Tätern noch begegnet wäre. „Das sind ganz, ganz brutale Einbrecher“, sagt Pooth. „Was wäre passiert, wenn wir früher nach Hause gekommen wären und denen entgegengekommen wären ... Das ist eine Angst, mit der ich jeden Morgen aufwache.“

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Ihr Sohn Rocco schlafe nun bei ihr im Bett, werde bei jedem Geräusch wach. „Ich habe schon Alpträume und wahnsinnige Angst, dass sie wiederkommen.“ Vertreiben lassen wollen sich die Pooths dennoch nicht: Stück für Stück soll das Haus nun wieder hergerichtet werden.