Melanie Müller siegte am Freitagabend bei der aktuellen Staffel „Promi Big Brother“. Fotos: Sat.1

Sie ist ein TV-Star mit Erfahrung in vielen Show-Formaten – und das zahlte sich am Freitagabend aus: Bei Sat.1 räumte Melanie Müller den Sieg bei „Promi Big Brother“ ab, ging als Gewinnerin aus der Show hervor. Im Interview verriet sie nun, worauf sie sich nach der Show besonders freut – und machte ein pikantes Geständnis!

Nach „Promi Big Brother“: Zu Hause will Melanie Müller zuerst duschen

Denn: Auf die Frage, was sie zu Hause zuerst tun wird, antwortete die frischgebackene „Promi Big Brother“-Gewinnerin der „Bild“-Zeitung: „Duschen und Sex … Ich bin ja chronisch untervögelt.“ Was für ein pikantes Geständnis – das aber natürlich nicht ganz ernst gemeint ist. „Nein, Quatsch. Ich freue mich natürlich auf meine Kinder. Ich werde jetzt sowieso so viel Zeit wie möglich mit denen verbringen. Und mit Pizza und Bier im Bett, mit der ganzen Familie.“

Mit ihrem Sieg ist Melanie Müller übrigens der erste Star, der beide großen Reality-Shows, „Promi Big Brother“ und das „Dschungelcamp“ gewann. Was war schlimmer? „,Promi BB‘ war für mich wesentlich emotionaler. Es dauerte drei Wochen – und ich bin jetzt ’n Tacken älter“, sagt sie. „Vor dem Dschungelcamp war ich neu in der Branche, wusste nicht, wo rechts und links ist. Jetzt kenne ich die Branche.“

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Und was macht sie mit der Siegprämie? Immerhin 100.000 Euro räumte Müller damit ab, dass sie die Show gewann. „Als Erstes möchte ich gern mit meinem Mann und meinen Kindern schön in den Urlaub fahren. Und dann baue ich auf Mallorca gerade eine Bar. Dafür ist das eine gute Anschub-Finanzierung“, sagt sie.

Das Geld ist nicht das einzige, das sie aus der Show mit nach Hause bringt. Denn: Melanie Müller bekam bei „Promi Big Brother“ auch eine neue Frisur, eine Glatze. Wird sie die behalten? „Das hat schon was, ein Charakterkopf – aber man muss sich dafür richtig schminken. Außerdem muss ich gucken, was mein Mann davon hält. Wir haben ja jetzt quasi die gleiche Frisur. Ich könnte mir auch vorstellen, das zu lassen.“