Im Oktober starten wieder Dreharbeiten für Katerina Jacob: „Bis dahin bin ich auf jeden Fall wieder auf den Beinen.“
Im Oktober starten wieder Dreharbeiten für Katerina Jacob: „Bis dahin bin ich auf jeden Fall wieder auf den Beinen.“ imago (Archivbild)

Im Februar hatte Schauspielerin Katerina Jacob die Diagnose öffentlich gemacht: Bei einer Brustuntersuchung wurden bei der TV-Seriendarstellerin („Der Bulle von Tölz“) fünf Knoten festgestellt – Brustkrebs, lautete die Schock-Diagnose. Für die meisten Frauen eine niederschmetternde Nachricht. Die Gewebe-Biopsie bei ihr ergab allerdings, das die Wucherungen gutartig sind.

Ärzte rieten ihr zur Chemo, obwohl der Krebs-Test negativ ausfiel

Dennoch rieten Ärzte ihr, sich einer Chemotherapie zu unterziehen. Grund: Aus den Zellen könne sich doch noch Krebs entwickeln. Aus diesem Grund willigte die 64-Jährige ein und unterzieht sich seitdem der invasiven Behandlung.

Von ihren Fans erhält Katerina Jacob viel Unterstützung und gibt sich auf ihrem Instagram-Kanal kämpferisch. Doch nun räumt die Schauspielerin ein, wie sehr sie unter der Situation leidet. „Ich würde so gern mit Freunden draußen sitzen“, verrät sie der Bild-Zeitung. Doch die Chemo macht ihre Haut angreifbar. Sie befürchtet  „unschöne Hautirritationen, die lange bleiben können“.

Sechs Monate Chemo: Katerina Jacob zeigt ihren blanken Schädel

Vor einem Fenster ihres Hauses am Starnberger See blickt sie sehnsüchtig nach draußen. Ihren kahlen Kopf verdeckt sie nicht mehr mit Tüchern, zeigt sich lieber mit den kurzen Stoppeln auf ihrem Schädel.

„Ich bin seit sechs Monaten mehr oder weniger im Haus“, sagt sie der Bild, sie lese viel. Aber den Kopf hängen lassen will sie nicht – stattdessen hat Katerina Jacob das nächste Ziel vor Augen. Im Oktober sollen die Dreharbeiten für die nächste Staffel der ARD-Soap „Anna und ihr Untermieter“ starten. Dafür ist sie gebucht, und fit wird sie bis dahin bestimmt wieder sein, da ist sie sicher: „Bis dahin bin ich auf jeden Fall wieder auf den Beinen.“