Evelyn Burdecki kämpft mit ihren Kilos, berichtet sie im Interview mit RTL. Foto: Imago/Eventpress

Die Corona-Zeit hat bei vielen Spüren hinterlassen, vor allem auf der Hüfte: Die lange Zeit in den eigenen vier Wänden, die Arbeit im Homeoffice, wenig Bewegung – das sorgt dafür, dass die Waage bei einigen etwas mehr als sonst in die Höhe schnellt. Erst gestern berichtete der KURIER darüber, wie sich Schlager-Star Nino de Angelo (57) gerade abrackert, um die Pölsterchen loszuwerden. Und auch TV-Star Evelyn Burdecki verrät: Sie hat gerade ein paar Kilos mehr als sonst…

Evelyn Burdecki: „Der Status meines Körpers ist immer kompliziert“

Für die Fernseh-Größe gab es am Wochenende ein krasses Sportprogramm, denn sie gehörte zu den Teilnehmern bei den RTL-Sommerspielen. Und: Sie ist wirklich schlank, das fällt nicht nur beim Fechten im weißen Ganzkörperanzug auf. Zufrieden ist sie trotzdem nicht, gibt sie zu. „Das ist bei mit immer kompliziert. Der Status meines Körpers ist irgendwie immer kompliziert“, verrät sie. Seit Wochen verliere sie keine Kilos.

Dabei tut sie viel dafür, verzichtet etwa auf Süßigkeiten, sagt sie im Interview mit RTL. „Aber es ist wirklich so enttäuschend und so demotivierend, wenn du nach drei Wochen Verzicht auf Schokolade & Co. nur minus ein Kilo auf der Waage hast.“ Dabei geht es ihr gar nicht um die Kilos – nervig am Zunehmen ist für Burdecki etwas gant anderes. „Man gibt echt viel Geld aus, wenn man immer verschiedene Größen trägt. Aktuell habe ich eine M, die hatte ich noch nie“, sagt sie. „Und das geht echt ins Portmonee, wenn man immer neue Sachen kaufen muss. Ich passe nicht mehr in meine Jeanshosen rein, die Gürtel passen nicht mehr richtig, das ist nervig.“

Evelyn Burdecki und Günther Jauch in der 1500. Folge von „Wer wird Millionär“. Foto: TVNOW/Stefan Gregorowius

Andere Stars haben bereits bewiesen, dass man es dennoch schaffen kann, die lästigen Pfunde zu verlieren. Etwa Komiker Bernd Stelter. Er speckte 25 Kilo ab – und zwar ohne Diät! Sein Trick: Er bekam zum Geburtstag einen Schrittzähler, erzählte er in einem Interview. Dadurch wurde ihm klar, dass er sich zu wenig bewegt.

„Deswegen mache ich jetzt jeden Tag meine 10.000 Schritte. Ich gehe zum Beispiel auf den Golfplatz, da lässt sich dieses Vorhaben wunderbar umsetzen. Oder ich gehe am Rhein spazieren – Hauptsache Bewegung.“ Hinzu kommen Gymnastikübungen, an die er sich zwischendurch wagt. Es mache Spaß, sei kein Zwang, doch die Folgen seien für ihn deutlich spürbar. Von 130 Kilo ist er auf 107 runter, es gehe ihm körperlich besser.