Christina Dimitriou 2021 im Ersatz-Dschungelcamp.
Christina Dimitriou 2021 im Ersatz-Dschungelcamp. TVNow/Stefan Gregorowius

Christina Dimitriou hat in ihrer kurzen Reality-TV-Karriere bereits einiges durchgemacht: Gleich zweimal wurde sie dabei von zwei verschiedenen Männern im Fernsehen vor laufenden Kameras betrogen und hintergangen. Zuletzt hatte Aleksandar Petrovic das große in ihn gesetzte Vertrauen nicht rechtfertigen können und rasselte krachend durch das TV-Treuetest-Experiment „Temptation Island VIP“. Während Aleks nun fleißig Pärchen-Content mit seiner Freundin und Verführerin Vanessa postet, hat Christina einen Platz in der Personality-Doku „The Real Life“ bekommen, die das Leben verschiedener Reality-Stars begleitet. Und diese Sendezeit nutzte die 31-Jährige nun, um über ihre Krankheit zu sprechen.

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Christina Dimitriou spricht über Multiple Sklerose

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„Ich habe MS, das ist die Abkürzung von Multiple Sklerose. Das ist eine Nervenerkrankung und die habe ich jetzt seit 16 Jahren“, erklärte Christina Dimitriou dort. Bereits vor ihrer Teilnahme an der Dschungelersatz-Show im Januar 2021 hatte das Reality-Sternchen erstmals über die unheilbare Krankheit gesprochen und erklärt, dass sie bei ihr vor allem auf die Augen schlage. Bis heute gibt es keine Möglichkeit die Krankheit zu besiegen, sondern nur mit ihr zu leben. In Deutschland haben mehr als 250.000 Menschen MS.

Bei „The Real Life“ gibt Christina Dimitriou nun einen detaillierten Einblick in ihr Krankheitsbild. „Mit 14 hatte ich meinen ersten Schub“, erklärte sie. „Da bin ich morgens aufgestanden, dann habe ich Fernsehen geschaut, dann wieder ausgemacht. Und ab diesem Punkt habe ich alles in meiner Wohnung doppelt gesehen und alles verstellt. Dann konnte ich nicht mehr gehen, weil dann ist dir auf einmal schwindelig, weil du nicht weißt, wo du hingehst.“

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Christina Dimitriou: So geht sie mit ihrer MS-Erkrankung um

Um mit der Krankheit umzugehen, ist die Dortmunderin im nahegelegenen Bochum bei einem Neurologen in Behandlung. Immer, wenn sie einen Schub bekomme, begebe sie sich dorthin, erklärt sie. „Dann muss ich da vier Tage hin, bekomme Kortison und dann geht es mir wieder gut.“ Abgesehen davon, dass die Behandlung durchaus an ihrem Körper zehrt. Das sei nicht ohne, stellte Christina Dimitriou klar. 

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Dennoch versuche sie sich keine Sorgen um ihre Zukunft zu machen. Vielmehr wünsche sie sich Kinder. „Ich wäre die beste Mutter“, sagte sie unter Tränen und kommt dann doch noch einmal auf die Multiple Sklerose zurück. „Diese Krankheit fickt mein Leben. Ich verdränge das immer.“