Für ihren ersten gemeinsamen Unterwäsche-Clip setzte es Kritik für Heidi und Leni Klum. Die machen sich nichts draus.
Für ihren ersten gemeinsamen Unterwäsche-Clip setzte es Kritik für Heidi und Leni Klum. Die machen sich nichts draus. Intimissimi

Was gab es nicht für abfällige Kommentare, nachdem Heidi und Leni Klum vor einigen Wochen ihren ersten gemeinsamen Werbespot für die italienische Unterwäsche-Linie Intimissimi veröffentlichten. Für den Clip, in dem beide in der beworbenen Unterwäsche herumtanzten, setzte es vor allem von konservativen Kommentatoren fiese Kommentare. Es sei für ein Mutter-Tochter-Gespann unangebracht, sich so zu zeigen, hieß es immer wieder. Doch die Klums lassen diese Kritik nicht an sich ran - und legen nun noch einen weiteren Werbespot nach.

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Leni und Heidi Klum werben für Unterwäsche-Marke

In dem bewerben Leni und Heidi die Weihnachtskollektion der Marke. Leni zeigt sich unter anderem in einem seidenen Pyjama, ihre Mutter Heidi in BH und Slip. Die Kritiker dürften sich darüber wohl erneut den Mund zerreißen, die italienische Unterwäschemarke sich an der Aufmerksamkeit erfreuen.

Dass der Unterwäsche-Job mit ihrer Mutter nichts ist, wofür sich Leni Klum schämen würde, stellte sie jüngst auch in einem Interview klar. „Ich habe mir, ehrlich gesagt, nicht viele Reaktionen angeschaut“, sagte die 18-Jährige am Rande der Halloween-Feier ihrer Mutter. „Wenn ich sie nicht sehe, muss ich sie auch nicht beachten, ich weiß einfach nicht, was verbreitet wird.“ Sie sei mit der Kampagne zufrieden und habe bei den Aufnahmen einen schönen Tag mit ihrer Mutter gehabt.

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Es dürfte nicht der letzte gemeinsame Spot gewesen sein. Leni und Heidi Klum wurden im Oktober als neue Markenbotschafterinnen von Intimissimi vorgestellt. Dass dabei Mutter und Tochter ausgewählt wurden ist kein Zufall, denn die Marke will damit zeigen, dass ihre Unterwäsche „für alle Persönlichkeiten, Bedürfnisse und Körperformen“ also auch für Mutter und Tochter da sei, heißt es in einer Pressemitteilung. Wie sehr diese Rechnung angesichts zweier normschöner Frauen aufgeht, sei freilich dahingestellt.