Mit Dr. Delgado (Collien Ulmen-Fernandes) bekamen Kapitän Max Parger (Florian Silbereisen, r.) und Staffkapitän Martin Grimm (Daniel Morgenroth) am Ostersonntag Verstärkung an Bord desTraumschiff. Foto: ZDF/dpa/Dirk Bartling

Viele Traumschiff-Fans lieben Florian Silbereisen – der Schlager-Star schlüpft seit drei Jahren in die Rolle des Kapitäns auf Deutschlands beliebtem TV-Kahn. Doch jetzt könnte dem Dampfer ein Dämpfer verpasst werden: Es gibt Gerüchte, laut denen Silbereisen von Bord gehen soll. Denn: Berichten zufolge soll der Vertrag des Entertainers bald auslaufen.

Nicht nur auf der Schlager-Bühne, auch auf dem Traumschiff begeistert Silbereisen (39), der seit Jahren in die Kolle des Kapitäns Max Parger schlüpft, seine Fans. Doch laut einem Bericht der „Bild“ läuft der Vertrag des Musik-Stars Ende des Jahres aus. Demnach wurden die „Traumschiff“-Folgen für Weihnachten und Neujahr schon gedreht – und Vertragsverhandlungen in den kommenden Wochen sollen zeigen, ob Silbereisen an Bord des Traumschiffs bleibt.

Florian Silbereisen ist mit den „Traumschiff“-Drehbüchern angeblich nicht zufrieden

Angeblich wolle der Sender den Musiker unbedingt behalten, doch Silbereisen habe Bedingungen an die Fortsetzung der Zusammenarbeit geknüpft, heißt es. So soll er beispielsweise mit den Drehbüchern nicht zufrieden sein. In einem Interview sagte er, er wünsche sich überraschendere und witzigere Geschichten. Zudem sei es ihm wichtig, dass Gastauftritte von anderen Stars fortgeführt werden – auf dem Traumschiff war unter anderem Fußball-Weltmeister Roman Weidenfeller zu sehen.

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Im Interview mit dem KURIER erzählte Silbereisen erst vor kurzer Zeit, wie sehr er sich darüber freut, dass nach einer Corona-Unterbrechung endlich wieder gedreht werden konnte. Er sei dankbar, „dass wir überhaupt ein bisschen arbeiten und für das Traumschiff wieder eine neue Folge drehen durften. Dafür nimmt man gerne erschwerte Bedingungen und Regeln in Kauf. Gewöhnen möchte ich mich aber nicht daran, weil ich hoffe und fest daran glaube, dass wir in ein paar Monaten wieder bessere Zeiten erleben werden.“ Auch wenn dafür getrickst werden musste. Denn: „Wir haben alle Schiffsszenen im Dezember in Emden gedreht. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ist es nicht angenehm, im kurzen Hemd so zu tun, als wäre man auf den Malediven.“