Eine der legendärsten Filmszenen überhaupt: Jack und Rose auf der Titanic
Eine der legendärsten Filmszenen überhaupt: Jack und Rose auf der Titanic dpa/dpa-film

Zum Valentinstag noch nichts geplant? Wie wäre es mit einer romantischen Kreuzfahrt und für wenig Geld? Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums bringt Disney „Titanic“ am 10. Februar noch einmal weltweit in die Kinos. Pünktlich zum romantischsten Tag des Jahres. Der Film wurde komplett überarbeitet und wird als 3D-Fassung in 4K HDR und High Frame Rate gezeigt – so scharf haben Sie Jack (Leonardo DiCaprio) und Rose (Kate Winslet) noch nie gesehen!

„Titanic“– ein Meisterwerk von James Cameron

In dem Film vereint Regisseur James Cameron historische Fakten mit einer fiktiven Liebesgeschichte, die bis heute zu Tränen rührt. Zusammen mit der Ballade „My Heart Will Go On“ der kanadischen Sängerin Céline Dion ist das Meisterwerk auf ewig im popkulturellen Gedächtnis gespeichert. 

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James Cameron schrieb mit dem Drama Filmgeschichte: „Titanic“ wurde bei den Oscar-Verleihungen 1998 in insgesamt 14 Kategorien nominiert und in elf davon ausgezeichnet – darunter auch in den Kategorien „Bester Film“, „Beste Regie“, „Beste Filmmusik“ und stellte damit den Rekord von „Ben Hur“ aus dem Jahr 1959 ein.

Lange der erfolgreichste Film aller Zeiten

„Titanic“ war über ein Jahrzehnt lang der erfolgreichste Film aller Zeiten – bis sich James Cameron mit „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ selbst entthronte. Inzwischen belegt „Titanic“ nur noch Platz drei der erfolgreichsten Filme aller Zeiten, gleich hinter „Avatar“ und dem Marvel-Superheldenepos „Avengers 4: Endgame“.

DIESER Klassiker wird komplett neu verfilmt 

In der ersten Verfilmung spielte Radost Bokel die junge Momo.
In der ersten Verfilmung spielte Radost Bokel die junge Momo. imago/United Archives

Englischsprachige Adaption von „Momo“ geplant

Neben „Die unendliche Geschichte“ ist „Momo“ der erfolgreichste Roman von Michael Ende (1929–1995). Das Buch über ein Mädchen, das sich gegen Zeit-Diebe stellt, wurde in den 1980er-Jahren erstmals verfilmt. Nun soll eine neue Version gedreht werden – auf internationaler Ebene. Das berichtet das US-Branchenportal Deadline.

Produzent Christian Becker und Regisseur sowie Drehbuchautor Christian Ditter planen eine englischsprachige Fassung des 1973 erschienenen Romans. Über eine mögliche Besetzung ist noch nichts bekannt, die Dreharbeiten sollen aber schon in diesem Jahr starten.

Die 1986 erschienene, erste Verfilmung von „Momo“ ist eine deutsch-italienische Produktion. Radost Bokel spielte damals das Waisenmädchen Momo. An ihrer Seite waren große Namen wie Mario Adorf und Armin Mueller-Stahl zu sehen.