Die Jury-Mitglieder Mark Forster (l-r), Stefanie Kloß, Yvonne Catterfeld, Nico Santos, Samu Haber, Rea Garvey applaudieren beim Finale der zehnten Staffel von „The Voice of Germany“. dpa/Claudius Pflug

Zusammen coachten Samu Haber und Rea Garvey ihre Kandidatin Paula Dall Corte zum Sieg in der zehnten Staffel der Casting-Show „The Voice of Germany“. Ihren Titel verteidigen können die beiden Musiker aber nicht. Sie sind zwei von vier Juroren, die in der elften Staffel nicht dabei sein werden. 

„The Voice of Germany“ braucht Ersatz für Rea Garvey, Samu Haber, Stefanie Kloß und Yvonne Catterfeld

Neben Sunrise Avenue-Sänger Haber Ex-Reamonn-Frontman Garvey werden laut dem ausstrahlenden Sender Pro7 auch Stefanie Kloß und Yvonne Catterfeld in der neuen „The Voice of Germany“-Staffel nicht mehr dabei sein. Wie Haber und Garvey saßen Kloß und Catterfeld in der Jubiläumsstaffel auf einem Doppelstuhl. Ihr Kandidat Oliver Heinrich belegte den zweiten Platz.

„Liebe Yvonne, liebe Stefanie, lieber Rea, lieber Samu: Danke, dass ihr uns so viele grandiose Momente in der „The Voice of Germany“-Jubiläumsstaffel beschert habt. Ihr wisst: Niemals geht man so ganz. Wer einmal zur „Voice“-Familie gehört, ist immer wieder herzlich willkommen“, heißt es in einer Mitteilung des Senders, der sich damit die Tür für eine abermalige Rückkehr der vier Juroren offenhält. Dass der Sender das durchaus ernst meint, haben alle vier bereits erlebt. Garvey und Haber gaben bereits zwei „The Voice“-Comebacks, Catterfeld und Kloß je eines. 

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Wer in der kommenden Staffel die Jury-Plätze auf den „The Voice of Germany“-Drehstühlen neben Nico Santos und Mark Forster einnehmen wird, verriet der Sender noch nicht.