Immer wieder packt Günther Jauch bei „Wer wird Millionär“ auch kleine Anekdoten aus seinem Privatleben aus. Foto: TVNOW/Guido Engels

Die Liebe geht bekanntlich durch den Magen – und dieser Tatsache haben wir es zu verdanken, dass eine der Kandidatinnen bei „Wer wird Millionär“ Quizmaster Günther Jauch (64) jetzt ein süßes Geheimnis entlocken konnte. Martina Albers saß am Montag auf Jauchs heißem Ratestuhl. Und berichtete zwischen all der Fragerei, dass sie ihren Partner aufgrund eines großen Schnitzels kennenlernte. Eine Geschichte, die Jauch zum Plaudern brachte.

„Ich habe zu der Zeit gekellnert in einem Lokal, in dem wir auch gleichzeitig für die Küche zuständig waren“, berichtet Albers in der Sendung. „Er hatte das Clublokal nebenan bezogen und ist dann immer bei uns eingekehrt. Und ich fand ihn so nett, dann waren die Schnitzel eben mal etwas größer oder eins übers andere gelegt.“ Und das habe ihm eben gefallen.

Günther Jauch erzählt bei „Wer wird Millionär“ von einer seiner Freundinnen

Jauch packt daraufhin eine Anekdote aus seinem eigenen Liebesleben aus. „Ich hatte mal eine Freundin, die war Bäckerstochter, und die verkaufte am Sonntag den Kuchen in der Bäckerei. Und da bin ich da natürlich immer den Kuchen einkaufen gegangen – sagen wir mal drei Stück für 6,30 Mark. Da habe ich ihr 20 Mark gegeben.“ Sie habe ihm aber immer zu viel Geld zurückgegeben, ihm also Kuchen geschenkt. „Das war quasi ihr Schnitzel.“ Daraufhin sei er aber immer dicker und dicker geworden, fügt er im Scherz hinzu.

Und wie sieht es heute aus? Ist Günther Jauch noch immer ein Schleckermaul? „Ich mag alles gern, was irgendwie mit Nüssen oder Mandeln zu tun hat“, verrät er nach der Show im Interview mit RTL. „Ich mag gern Mandelhörnchen, klassische Nuss-Sahne-Torte und trockenen Nusskuchen.“ Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Jauch gegenüber einer Kandidatin in seiner Show sein Herz öffnet – und damit auch die TV-Zuschauer an seinem Privatleben teilhaben lässt.

Erst vor einiger Zeit verriet er bei einer Frage, in der es um die Pfadfinder ging, dass er als Kind selbst bei den Pfadfindern war! „Das tollste waren im Grunde die Ferienfreizeiten. Dass man im Zelt gewohnt hat was man selber aufgebaut hat. Dass man Essen über dem Lagerfeuer gemacht hat, dass man tolle Nachtwanderungen gemacht hat“, erinnerte sich Jauch. „Das war eine schöne Zeit, wo man sich auch zusammengehörig fühlte.“