Felix Jaehn hatte in der Vergangenheit mit Angstzuständen zu kämpfen.  dpa/Britta Pedersen

Millionen verkaufte Tonträger, Millionen von Fans weltweit und immer auf der Welle des Erfolgs: Eigentlich müsste Star-DJ Felix Jaehn doch über alle Maßen glücklich sein. Doch bei dem 27-Jährigen herrschte lange Zeit alles andere als eitel Sonnenschein. Der Musikproduzent hatte früher mit Angstzuständen zu kämpfen. Doch gerade diese halfen ihm dabei, mental besser durch die Corona-Krise zu kommen. „Es hat mir sehr geholfen, davor meine persönlichen Krisenzeiten mit mentalen Gesundheitsproblemen und Selbstisolation durchlaufen zu haben“, sagte Jaehn im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. „Ich war sozusagen schon Jahre vor Corona in Isolation, weil ich mich wegen meiner Panikattacken nicht mehr vor die Tür getraut habe. Ich war deshalb schon früher gezwungen, mich damit auseinanderzusetzen, wie ich mit der Situation umgehen und in mir Ruhe und Frieden finden kann.“

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DJ Felix Jaehn feierte vor sechs Jahren seinen Durchbruch

Der DJ, der mit „Ain't Nobody“ vor sechs Jahren einen weltweiten Hit landete, beschäftigt sich mittlerweile mit Yoga, Meditationen und Atemübungen. An diesem Freitag erscheint sein zweites Album „Breathe“, einige Tage später spricht er erstmals im gleichnamigen Podcast mit Kollegen wie Herbert Grönemeyer oder Mark Forster.

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„Wenn ich es mir komplett aussuchen könnte, würde ich gerne Angela Merkel einladen. Das würde mich sehr interessieren“, erklärte Jaehn auf die Frage nach einem Lieblingsgast.