Der Apfel fällt weit vom Stamm: Mikaela Spielberg, die Adoptivtochter des Erfolgsregisseurs Steven Spielberg. Foto: Mikaela Spielberg (Avalon May)/Instagram

Ohne ihren Ausflug in die Pornobranche wäre sie heute tot. Das behauptet jetzt die Adoptivtochter von Steven Spielberg (73) und Schauspielerin Kate Capshaw (67) in einem Interview mit „The Daily Beast“. Mikaela Spielberg hatte ohne das Wissen ihrer berühmten Eltern in Nashville eine Karriere als „erotische Darstellerin“ begonnen. Sie stellte Masturbationsvideos von sich in Internet.

Heraus kam das, als die 24-Jährige im Frühjahr nach einem handgreiflichen Streit mit ihrem Verlobten Chuck Pankow (51) verhaftet wurde. Eine Anklage wegen häuslicher Gewalt wurde inzwischen fallen gelassen.

Lesen Sie auch: Biografie enthüllt: Trumps Affäre betrog ihn mit Bruce Willis >>

Im Interview enthüllt Mikaela, dass sie an schweren Depressionen und Drogenmissbrauch gelitten hatte: „Vor zwei Jahren war ich an einem Tiefpunkt. Ich musste endlich etwas tun, um an mir zu arbeiten. Sonst wäre ich innerhalb eines Jahres tot gewesen.“ Ihr Job als Cam-Girl habe ihr wieder Selbstwertgefühl gegeben: „Ich befinde mich inzwischen in der Mitte einer Reise zur Selbstheilung.“

Ihr berühmter Vater hat sich bislang zum Schicksal seiner Tochter nicht geäußert.