Dieter Bohlen bei einem Auftritt im August
Dieter Bohlen bei einem Auftritt im August dpa/Henning Kaiser

Lästern und böse Sprüche: Damit hat sich Musikproduzent und Sänger Dieter Bohlen zeitweise zum Kult-Juror bei der Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) gemausert. Doch irgendwann wurde es RTL zu bunt. Der Sender trennte sich von Bohlen, tat sich aber schwer, einen passenden Nachfolger zu finden. Show-Legende Thomas Gottschalk übernahm kurzfristig, was zu einem Kleinkrieg zwischen den beiden alternden TV-Stars führte. 

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Nun ist Dieter Bohlen wieder bei DSDS und soll die vermutlich letzte Staffel der Show moderieren. Thomas Gottschalk wiederum beteuerte in der Bild seinerzeit, das Kriegsbeil begraben zu haben: „Ist sowieso mehr Götterdämmerung als Titanenkampf“, so Gottschalk wörtlich.

Dieter Bohlen lästert über Privatmann Thomas Gottschalk: „Nicht so, wie man sich das vorstellt“

Doch nun legt Dieter Bohlen noch einmal kräftig nach, in einem Interview mit dem Lokalsender Radio Hamburg. Der Gottschalk sei ja „im Fernsehen immer ganz nett“, giftet Bohlen über seinen 72-jährigen Kollegen. Doch privat sei der „nicht so, wie man sich das vorstellt“. Was er damit genau meint, darüber lässt er die Zuhörer im Unklaren.

Und dann legt er noch mal nach und poltert weiter gegen Gottschalk: „Er macht seine Kollegen hinter der Bühne fertig und sagt nicht immer die Wahrheit.“ Und erneut bleibt Bohlen jede Erläuterung schuldig, die eine derartige Aussage begründen könnte.

Seitenhieb gegen Bohlens Schützling Pietro Lombardi und Zoff mit Shirin David

Selbst sein Freund und Schützling Pietro Lombardi kommt in dem Radiointerview nicht besonders gut weg. „Der war ja nicht der beste Sänger, den wir in der Staffel hatten.“ Aber er habe eine Brücke geschlagen zu den Herzen der Zuschauer. 

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Zuletzt war Bohlen weniger mit eigenen Musikproduktionen als mit öffentlichem Zoff in den Schlagzeilen. So hatte er sich auf Instagram mit der Rapperin Shirin David gezofft, die ein Millionen-Angebot für die Teilnahme an DSDS ausschlug. Empört reagierte Bohlen darauf, dass David schließlich sogar einen Chat zwischen ihr und Bohlen öffentlich machte. „Dass Shirin private Messages veröffentlicht – auch als Eisprinzessin darf man so was nicht!“