Georgina Fleur ist ein bekanntes TV-Gesicht.
Georgina Fleur ist ein bekanntes TV-Gesicht. Imago/Future-Images

Nicht ganz zwei Jahre ist es her, dass Georgina Fleur ihrem Leben in Deutschland den Rücken kehrte und dem Ruf von Muhammad bin Raschid Al Maktum folgte, der mit dem Versprechen, keine Steuern zu erheben, verschiedene Influencer nach Dubai locken wollte, die das Emirat dafür lediglich ausschließlich positiv auf ihren Instagram-Storys erwähnen sollten.

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Das Ziel dahinter: Dubai und die Vereinigten Arabischen Emirate für Touristen interessant machen und dabei ganz nebenbei verschleiern, wie brutal Muhammad bin Raschid Al Maktum regiert und auch gegen seine eigene Familie vorgeht, wenn die nicht spurt. So soll er seine Tochter Latifa gefangen halten, nachdem diese versucht hatte, seinem engen Kontrollgriff zu entfliehen. Mehrere Berichte, darunter auch vom „Neo Magazin Royale“ hatten bereits vor einiger Zeit den Blick auf diese Praxis gelenkt.

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Und Georgina scheint sich in der Rolle von Dubais Maskenbildnerin besonders gut zu gefallen. Immer wieder erwähnt sie, wie schön dort alles sei, postet Bilder von Strand, von ihrem Essen und legt fleißig Glitzerfilter darüber. Und ihre Lobhudelei für das Emirat endet auch nicht, wenn sie mal in Europa Urlaub macht - im Gegenteil!

Georgina lobt Dubai in den Himmel

Denn von dort aus lässt sie – im Vergleich mit Dubai – kein gutes Haar am Leben auf ihrem Heimat-Kontinent. „Egal, wo man auf der Welt ist: Wenn man einmal in Dubai war, ist im Vergleich einfach alles unterirdisch – vom Service, von der Sauberkeit, vom Essen“, motzt die Influencerin in ihrer Instagram-Story. Vor allem in Sachen Kinderfreundlichkeit würden Paris und London viel schlechter dastehen als Dubai. „Da müssen alle anderen an sich arbeiten!“, forderte Georgina.

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Überhaupt konnte sie so gar keinen Gefallen an Europa finden. „Alles ist einfach alt, heruntergekommen und die Menschen sind übertrieben unfreundlich – mein Fazit“, erklärte sie. „Ich vermisse Dubai jeden Tag, jede Sekunde, jede Stunde. Es ist das schönste Zuhause, was es gibt auf der Welt.“ Die dortigen Menschenrechtsverletzungen sparte sie in ihrer Argumentation aus. Der Fairness halber sei gesagt: Davon hat auch Europa einige zu bieten: Man muss nur an die EU-Außengrenzen schauen.

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