Michael Wendler Foto: dpa

Köln - Seit Wochen gibt es Zwist zwischen Schlagersänger Michael Wendler (47) und Comedian Oliver Pocher (42). Pocher hatte wiederholt auf Social Media gegen den Wendler gestichelt und ihn der Peinlichkeit bezichtigt.

Am Sonntag kommt es um 20.15 Uhr im TV zum Showdown. RTL inszeniert die Fehde mit der Liveshow „Pocher vs. Wendler – Schluss mit lustig!“. Darin sollen die beiden in einem „testosterongeschwängerten Battle“ in mehreren Spielrunden gegeneinander antreten, so der Sender. Ihre Partnerinnen Amira Pocher und Laura Müller (sie tanzt zurzeit bei „Let’s Dance“ und zeigte sich erneut nackt im „Playboy“) sollen sie dabei unterstützen. Moderiert wird der zweistündige Streithähne-Gipfel von Laura Wontorra.

Tanzte sie sich Freitag eine Runde weiter: Laura Müller mit Christian Polanc bei „Let's Dance“. Foto: dpa

Der Streit ging los, als Laura Müller ihrem Freund Michael Wendler vor mehr als einem Monat einen Pick-up-Truck geschenkt und ein Video von der Schlüsselübergabe bei Instagram gepostet hatte. Dabei fielen sehr oft die Wörter „Schatzi“, „Baby“ und „Ich liebe dich“. Das parodierte Pocher – und daraus entstand die „Wendler-Challenge“. Die Geschenkübergabe wurde im Netz von zahlreichen Menschen humorig kopiert.

Oliver Pocher stichelte. Wendler: „Jetzt reicht's“

Pocher stichelte weiter gegen den „Sie liebt den DJ“-Sänger – unter anderem mit einem Musikclip und mit T-Shirts in Anspielung auf die Wendler-Single „Egal“. Wendler bezeichnete das als „Kindergarten“-Aktion und warnte: „Ich bin ein Typ, der dann irgendwann auch sagt: Jetzt reicht’s!“

Nun sollen die Kontrahenten in Spielrunden Punkte erkämpfen. „Alle erspielten Punkte werden mit ins Finale genommen, wo auf die beiden „Battle-Stars“ eine Überraschung wartet“, so RTL. Wer hier durchhalte, sei wahrlich der „coolste Dude“ im TV-Geschäft.“

Freitagabend waren beide bereits zu „Let’s Dance“ geladen und stimmten sich auf das Duell ein: „Ich glaube, dass Oliver sich wundern wird“, so der Wendler. Pocher legte nach: „In der Sendung knallt’s dann richtig.“ Nichts sei inszeniert und es gebe nicht nur beim „Tatort“ Tote.