Cynthia Nixon, Kristin Davis und Sarah Jessica Parker haben gut lachen: Jede von ihnen soll jeweils eine Million US-Dollar pro „Sex and the City“-Folge erhalten. Foto: imago images/Everett Collection

Mit dem Geld kann sich Carrie Bradshaw so einige Manolo-Blahnik-Pumps kaufen … Sarah Jessica Parker (55), Cynthia Nixon (54) und Kristin Davis (55) kassieren bei ihrem „Sex and the City“-Comeback richtig ab. Laut des Hollywood-Branchenblatts Variety soll jede Schauspielerin zehn Million Dollar bekommen, eine Million Dollar pro Folge.

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Dass Kim Cattrall (64) nicht wieder die Rolle der sexsüchtigen Samantha übernimmt, hat laut Parker nichts mit ihrer seit Jahren andauernden Fehde mit ihrer Kollegin zu tun. Die hatte sich in einem Interview vor drei Jahren über das schlechte Arbeitsklima am Set beschwert und gesagt: „Wir waren nie Freundinnen. Sarah Jessica hätte netter zu mir sein können.“ Auf Instagram dementierte Parker das jetzt: „Es stimmt nicht, dass ich sie nicht mag. Ich habe das nie gesagt und würde das auch nie sagen. Samantha ist nur nicht Teil dieser Story. Aber sie wird immer ein Teil von uns sein, egal wo wir sind und was wir machen.“ Auf die Reaktion eines weiteren Fans, „Ich werde Samantha vermissen“, antwortete die Parker: „Werden wir auch. Wir haben sie sehr geliebt!“

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Ob auch Mr. Big alias Chris Noth (66) wieder mit von der Partie sein wird, das wollte Parker nicht verraten. Als sie von einem Fan auf Instagram darauf angesprochen wurde, wich sie aus: „Warte ab. Du wirst es sehen!“ Falls Mr. Big in die Serie einsteigt, stellt sich die Frage, ob ihm dasselbe Schicksal droht wie im – nie gedrehten – dritten Kinofilm. Denn laut dem Journalisten James Andrew Miller im Podcast „Origins“ hätten die Drehbuchautoren Carries Ehemann mit einem Herzinfarkt in der Dusche sterben lassen.

Noth selbst hatte das Ende des ersten Films, in dem er seine große Liebe heiratet, immer gehasst: „Es war einfach nur sentimentaler Schei… Total unrealistischer, überromantischer Quatsch.“