Sind immer gut gelaunt: Die Moderatoren des Frühstücksfernsehens von Sat.1.  Foto: Sat.1/Marc Rehbeck

Von Montag bis Freitag schicken die gut gelaunten Moderatoren des „Frühstücksfernsehen“ von Sat.1 die Zuschauer in den Tag – und neuerdings sogar sonntags. Dabei passieren auch immer wieder Pannen, unerwartete Szenen und Überraschungen – aber das, was jetzt geschah, haben selbst eingefleischte Fans noch nicht erlebt. Mitten in der Morgen-Show moderierte Chris Wackert – doch schon kurze Zeit später war er verschwunden und kehrte nicht zurück. Was war da los?

Frühstücksfernsehen: Deshalb floh Chris Wackert aus der Sendung

Anfang der Woche postete er noch ein gemeinsames Foto mit Kollegin Karen Heinrichs, freute sich darauf, das Morgenmagazin mit ihr zusammen die Woche über moderieren zu können. Doch dann war er mitten in der Mittwoch-Show plötzlich weg… Er selbst löste das Rätsel nur Stunden später auf Instagram, meldete sich mit einem Beitrag bei seinen Fans und den Zuschauern des „Frühstücksfernsehen“.

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„Ihr Lieben, viele von euch haben gefragt, warum ich das Frühstücksfernsehen heute Morgen während der Sendung verlassen habe“, schreibt er. „Es hat sich herausgestellt, dass ich Kontaktperson 1. Grades bin. Aus diesem Grund werde ich diese Woche unsere schöne Sendung nicht mehr moderieren. Sehr schade. Aber Sicherheit geht vor.“ Seinen Kollegen wünscht er mit dem Post trotz allem viel Spaß für die restliche Woche.

Fans und Kollegen bejubeln ihn für das schnelle Handeln. So kommentiert Moderationskollege Matthias Killing: „Sehr gute Entscheidung. Vorsicht walten lassen.“ Und vom Sender bayern3 heißt es: „Wir hoffen Du bleibst verschont! Gute Entscheidung und ein Vorbild in Sachen Rücksicht.“

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Und auch seine Fans wünschen ihm das Beste. „Lieber Chris, bleib bitte gesund. Drücke dir die Daumen das alles gut wird“, schreibt eine Nutzerin auf Instagram. Und in einem Kommentar heißt es: „Ich drücke die Daumen, dass du verschont bleibst. Meine Schwester und ich haben vor einem Jahr zusammen gesessen ich hatte bis dahin unwissend Corona. Sie und auch die Kinder haben sich trotz engen Kontakt zum Glück nicht infiziert.“