Sänger Vincent Gross während der ARD - Unterhaltungsshow „Immer wieder Sonntags“. Foto: imago/STAR-MEDIA

Immer wieder steht er in Shows wie dem „Fernsehgarten“ und bei „Immer wieder sonntags“ auf der Bühne – erst in der vergangenen Woche führte er an der Seite von Andrea Kiewel durch die ZDF-Sonntags-Show, lernte sogar spannende Moves von mehreren Stunt-Springern. Und auch seine Fans lieben ihn: Schlagersänger Vincent Gross gehört zu den Stars der Musik-Branche. In einem Interview verriet der 24-Jährige jetzt, auf welche skurrilen Fan-Wünsche er bereits stieß – und was er von „Kiwi“ und dem Fernsehgarten hält.

Vincent Gross: Das hält er vom „Fernsehgarten“ und Andrea Kiewel

Er ist gerade 24 Jahre alt, legte eine steile Karriere hin: Vincent Gross. Schon als Kind lernte er Gitarre, veröffentlichte seine ersten Songs unter einem Pseudonym auf Youtube. Weil der Zuspruch groß war, bewarb er sich beim „Swiss Talent Award“. Eine steile Karriere begann: Schon 2016 unterschrieb er den ersten Plattenvertrag, 2017 kam sein erstes Album auf den Markt.

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Heute hat der Sänger viele Fans – und die haben teils skurrile Wünsche, berichtete er jetzt im Interview mit „extratipp“. Es sei „alles mögliche“ dabei, „von skurril bis peinlich, von rührend bis unfassbar“, sagt Gross. Er plaudert sogar einen Ekel-Wunsch aus. Es hätten bereits Fans nach ungewaschenen Socken gefragt, verrät er. „Andere machen Heiratsanträge und wieder andere wollen mit mir singen. Es gibt nichts was es nicht gibt.“

Vincent Gross hat Millionen Fans, tritt auch im „Fernsehgarten“ und bei „Immer wieder sonntags“ auf. Foto: imago/KirchnerMedia

Doch weder auf Sockenwünsche, noch auf Heiratsanträge scheint er zu antworten. Denn: Die große Liebe hat Gross noch nicht gefunden. „Wäre ich über beide Ohren verliebt, würde ich vielleicht weniger über die Liebe singen“, sagt er. „Spaß beiseite – ich weiß es nicht. Die Liebe ist halt einfach schön und wichtig. Wir alle träumen von der Liebe. Oder jedenfalls die meisten.“ Seine Traumfrau dürfe nicht eifersüchtig sein. „Besonders große Chancen hätte eine mit viel Intellekt, Toleranz und Humor.“

Andrea Kiewel muss für den „Fernsehgarten“ Kritik wegstecken

Und was hält er von „Kiwi“? Andrea Kiewel, die seit Jahren den Fernsehgarten moderiert, muss seit geraumer Zeit immer wieder Kritik wegstecken. Kann er verstehen, dass viele Zuschauer scheinbar genervt von ihr sind? „Nein überhaupt nicht. Sie ist eine unfassbar tolle Perle und Persönlichkeit“, sagt er.

„Offen, herzlich, humorvoll aber auch direkt. Sie sagt, was sie denkt und das mag ich.“ Für ihn sei es toll, für Shows wie den „Fernsehgarten“ oder „Immer wieder Sonntags“ zu arbeiten. Denn auch hinter den Kulissen gehe es schön zu: „Ganz gemütlich, wir sind eine große Familie. In den Wartezeiten, wird gequatscht und ausgetauscht“, sagt Gross.

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Übrigens: Diese Woche muss der Fernsehgarten leider ausfallen, weil das ZDF einige Wettkämpfe der Olympischen Spiele aus Tokio überträgt. Nächste Woche wird das Kiwi-Spektakel aber wieder gesendet. Nachdem er in der vergangenen Woche eine Pause einlegen musste, ist diese Woche aber wieder Stefan Mross mit „Immer wieder sonntags“ an der Reihe, sendet mittags in der ARD.