Sänger Nino de Angelo versucht derzeit, sein Corona-Bäuchlein loszuwerden. Foto: imago/STAR-MEDIA

Viele Deutsche verbrachten den Lockdown und die Corona-Zeit zu großen Teilen daheim, arbeiteten sogar im Homeoffice. Das Ergebnis landete bei einer Menge Menschen direkt auf den Hüften und am Bauch! Doch nun, wenn die Lockerungen kommen, müssen die Pfunde purzeln. Bei Schlager-Star Nino de Angelo passiert das bereits: Der Musiker strampelt sich im Fitnessstudio ab, um seine Pölsterchen schmelzen zu lassen.

Schlager-Star Nino de Angelo stört sein Corona-Bäuchlein

Bereits vor Wochen hatte der 57-Jährige auf Instagram von seinem Zuwachs am Bauch berichtet. In einem Video, das ihn am Strand zeigt, sang er scherzhaft: „So fett kann doch kein Mann sein“, berichtete vom Corona-Bäuchlein. „Habe ich eine Plautze bekommen, scheiß Corona-Speck. Ich muss unbedingt abnehmen“, sagt er. „Leute, echt. Mir passen meine Klamotten nicht mehr.“

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Nun trainiert er inzwischen fleißig, rackert sich im Fitnessstudio ab. Unterstützung kommt von Boxprofi Sükrü Altay, er macht den Schlagerstar wieder fit, berichtet „extratipp“. In einem Video verkündete er bereits: „5 Kilos in 5 Tagen!“ Seine Fans spornen ihn auf Instagram weiter an. „Du schaffst das. Der WILLE zählt und den hast du ja“, schreibt einer. Ein anderer: „Hörte gerade im Video 5kg in 5 Tagen Training! Wichtig, du hältst dann dein Wunschgewicht längere Zeit oder auf Dauer. Viel Spaß beim Training und vor allem Erfolg.“

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Nino de Angelo ist nicht der erste Promi, der die Pfunde purzeln lässt. Zuletzt sorgte etwa Star-Koch Alfons Schuhbeck mit der Nachricht für Furore, er habe stolze 25 Kilo abgespeckt. „Ich hab das weiße Mehl um 80 Prozent reduziert – also weniger Brot und Nudeln – dafür den Gemüseanteil nach oben gefahren“, sagt er in einem Interview. Trotzdem habe er sehr darauf geachtet, das Essen auch zu genießen.

Es komme immer auf die richtigen Rezepte an. Schuhbeck: „Trotzdem habe ich bei einem schönen Anlass noch einen Wein und ein Bier getrunken. Weil Dauer-Verzicht ist nicht nachhaltig und macht koa Freud.“ Hinzu kamen Kraftsport und Ergometer-Einheiten.

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