Bradley Cooper hätte um ein Haar durch Drogen und Alkohol seine Karriere zerstört. AFP/Angela Weiss

Mit Filmen wie „Hangover“ oder „American Hustle“ und neun Oscarnominierungen stieg er zu einem Superstar in Hollywood auf. Doch jetzt enthüllte Bradley Cooper, dass sein Leben vor seinem großen Durchbruch dem der Filmfigur aus „A Star Is Born“ geähnelt hatte – und er durch Drogen und Alkohol um ein Haar seine Karriere zerstört hätte, bevor sie richtig begann. Im „Wondery’s SmartLess“-Podcast verriet der 47-Jährige: „Ich war so verloren und von Kokain abhängig.“

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Der absolute Tiefpunkt kam, als er Anfang der 2000er von Jennifer Garners Actionserie „Alias“ gefeuert wurde und sich danach auch noch die Achillessehne riss. Er war 29, lebte in Los Angeles und war „völlig depressiv“. Er fand nämlich keinen Anschluss in der Filmmetropole, in die er nur wegen der Serie gezogen war: „Es war dort für mich so wie früher in der Highschool. Ich kam in keine Clubs und kein Girl hat mich angeschaut. Zum Glück habe ich das alles durchgemacht, ehe Ruhm zum Teil meiner Existenz wurde.“

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Mit dem Film „Hangover“ (Szene mit Ed Helms, Zach Galifianakis, Mike Tyson und Bradley Cooper) wurde der damals 36-Jährige weltberühmt. Imago Images/Everett Collection

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Bradley Cooper bekam mit 36 in „Hangover“ die Rolle seines Lebens

In den nächsten fünf Jahren musste er immer wieder Rückschläge im Kampf gegen seine Abhängigkeit einstecken: „Ich hatte einige kurzzeitige Durchbrüche mit 29, 33 und 34. Ich habe es geschafft, vor jemandem zu stehen, zu atmen, zuzuhören und zu reden. Ich hatte lange null Selbstwertgefühl und habe mich erst langsam selbst kuriert.“

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2004 habe er es dann mithilfe von Kollegen wie dem Podcast-Moderator Will Arnett geschafft, „mich dazu zu entscheiden, einen neuen Weg einzuschlagen“. Anstatt vor sich selbst zu fliehen – mit Alkohol und Drogen – akzeptierte Cooper, „wer ich bin“. Was dazu führte, dass er mit 36 in „Hangover“ die Rolle seines Lebens bekam – die ihn in die A-Liste katapultierte.