Sarah Lombardi sitzt ab Freitag in der Jury von „Pretty in Plüsch“. Foto: imago images/Hartenfelser

Diese Show soll nach „The Masked Singer” eine neue TV-Sensation werden, wird schon Tage vorher als Quoten-Garant gehandelt: „Pretty in Plüsch“. Die schräge Show startet am Freitag um 20.15 Uhr auf Sat.1, zeigt schräge Gesangsduelle: Prominente trällern Duette mit Plüsch-Puppen, die Zuschauer wählen das beste Duo.

In der Jury sitzt Sarah Lombardi – die 28-Jährige räumte gerade bei „The Masked Singer“ ab, freut sich auf die neue Herausforderung. „Das wird eine verrückte, aber auch sehr coole Show. Ich bin sehr gespannt darauf, alle Plüsch-Charaktere kennenzulernen“, sagte sie im Interview mit „Gala“. „Gerade in der jetzigen Zeit freut man sich über Momente, über die man ein bisschen schmunzeln und lachen kann, um mal die ernsten Gedanken zu vertreiben.“

Sie selbst sei gerade im Studio, um Songs für ihr neues Album aufzunehmen. Es dürfte sich gut verkaufen – Fans von „Masked Singer“ bejubelten Lombardis Stimme, die sich beim Singen unter der Skelett-Maske versteckte. Es ist nicht die erste Show, die sie gewann: Die 28-Jährige siegte bereits bei „Dancing on Ice“ und „Das große Backen“. Gibt es auch etwas, was sie nicht kann? „Oh ja, ich kann zum Beispiel überhaupt nicht malen oder zeichnen. Darin bin ich wirklich sehr schlecht. Und alles, was mit Geduld zu tun hat, ist auch nicht meins“, sagt sie.

In „The Masked Singer“ spielte Sarah Lombardi das Skelett. Foto: dpa(ProSieben/Willi Weber

Nun wird sie bei „Pretty in Plüsch“ ihre Jury-Qualitäten unter Beweis stellen. Darf Sohnemann Alessio (5) eigentlich zuschauen?  „Auf jeden Fall. Es ist eine Familiensendung und ich glaube, dass er Spaß daran haben wird“, sagt sie. Im nächsten Jahr kommt der Sprössling in die Schule, für alle ein großer Schritt. „Das ist schon etwas Besonderes und in solchen Momenten sieht man erst einmal, wie schnell die Zeit vergeht und wie schnell die Kinder groß werden.“ Ob es problematisch wird, ihren Job und den Schulalltag unter einen Hut zu bringen? „Ich glaube, dass es schwieriger werden wird. Jetzt kann er noch oft dabei sein, wenn ich unterwegs bin. Das genieße ich auch sehr. Aber ihn aus der Schule rauszulassen, geht natürlich nicht. Es wird sich auf jeden Fall einiges ändern.“

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Promi-Bonus gibt es aber keinen. Lombardi: „Ich setze eigentlich alles daran, dass er normal wie alle anderen Kinder auch in die Schule gehen kann. Bis jetzt war das wirklich noch nie ein Thema. Auch im Kindergarten hat er ganz normal Freunde gefunden. Er ist einfach der Alessio und bekommt keinen Sonderstatus.“