Sarah Connor bei einem Auftritt im August.
Sarah Connor bei einem Auftritt im August. Imago/Future Image

Seit mehr als 20 Jahren ist die Delmenhorster Sängerin Sarah Connor nun schon als Musikerin unterwegs. Zunächst vor allem auf englisch, seit einigen Jahren auf Deutsch Unterwegs gelang es der 42-Jährigen, immer wieder Charterfolge zu sammeln. Das Talent liegt dabei auch in ihrer Familie. Ihre Schwester Lulu Lewe ist ebenfalls als Sängerin unterwegs und ihre beiden ältesten Kinder Taylor und Summer, die aus der Ehe mit Marc Terenzi stammen, haben ebenfalls schon unter Beweis gestellt, dass sie das Talent geerbt haben.

Doch das war es noch nicht, wie Sarah Connor im rahmen ihres neuen (englischsprachigen) Weihnachtssongs zeigte. Denn da durfte auch ihr drittes Kind, Tochter Delphine (11), die aus der Beziehung mit ihrem aktuellen Mann Florian Fischer stammt, zeigen, was sie kann. Und das ist eine ganze Menge.

Sarah Connor: Weihnachtslied mit ihrer Tochter

„Christmas 2066“ heißt der Song, in dem die Elfjährige im hinteren Teil des Liedes einen kleinen Gesangspart hat und auch im Video zu sehen ist. Dass Sarah Connors Tochter hier schon jetzt so einen großen Auftritt hat, ist durchaus überraschend. Bei Taylor und Summer hatte sie stets darauf geachtet, sie nicht zu früh der Öffentlichkeit Preis zu geben. Wenn es Fotos gab, waren die in der Regel von hinten aufgenommen, zumindest bis sie 16 wurden. 

Leicht gemacht hätten sich Sarah Connor und ihr Mann Florian Fischer, der auch ihr Manager ist, diese Entscheidung aber nicht. „Da haben wir eine riesige Ausnahme gemacht“, sagte die 42-Jährige der Bild-Zeitung. Denn eigentlich hatte Delphine das Lied nur für Sarah Connor als Demo im Keller eingesungen. Für den eigentlichen Song war ein Kinderchor geplant. Doch weil die Künste ihrer Elfjährigen den deutschen Super-Star vom Hocker hauten, entschied sie sich um. „Phini hat Timing, sie hat die Aussprache, die Musikalität“, schwärmte Sarah Connor. 

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Bei einem Großteil der Fans kommt der Überraschungsauftritt übrigens gut an. Einer findet gar: „Der nächste Star ist geboren.“ Ob das tatsächlich der Fall ist, werden wohl erst die nächsten Jahre zeigen.