Äußerlich immer bestens gelaunt, doch im Inneren von Hollywoodstar Ryan Reynolds sieht es oft ganz anders aus. imago images/Starface

Er kommt immer als der lockere Witzbold à la „Deadpool“ herüber, den nichts umhauen kann. Doch jetzt verriet Ryan Reynolds, dass er hinter seinem witzigen Wesen „schwere mentale Probleme“ versteckt. Der 44-Jährige enthüllte in der TV-Show „Entertainment Tonight“, dass er schon seit seiner Kindheit mit lähmenden Panikattacken zu kämpfen hat, die ihn „in ein tiefes seelisches Loch“ ziehen können.

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Seinen Kindern zuliebe – er hat mit Ehefrau Blake Lively (33) die Töchter James (6), Inez (4) und Betty (1) –  hat der Star beschlossen, darüber offen zu reden: „Als Eltern ist es dein Job, deinen Kindern vorzuleben, dass es ok ist auch mal traurig, ängstlich oder wütend zu sein. Ich selbst habe das als Kind bei meinen Eltern nicht erlebt, weil die aus einer anderen Generation stammen.“ Reynolds hatte in einem früheren Interview durchblicken lassen, dass er als jüngster von vier Brüdern zu leiden hatte, insbesondere weil auch sein Vater sehr streng und taff war.

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Für Reynolds ist es Selbsttherapie, über seine eigenen Probleme zu reden. Denn er bekommt viel positives Feedback von Gleichgesinnten: „Ich hatte meine größten Tiefpunkte, wenn ich geglaubt habe, dass ich mit meinen Gefühlen ganz allein bin. Dabei geht es vielen anderen auch so, wie einem selbst. Ich höre von Leuten, dass es ihnen hilft von mir zu hören, dass ich dasselbe durchmache wie sie.“