Ross Antony mit seinem Mann Paul Reeves. Foto: imago images/Eibner

Seine Fans lieben ihn für seine quirlige, dynamische Art – doch auch im Leben von Musik-Star Ross Antony ist nicht jeder Tag voller Sonnenschein. In einem Interview mit dem Online-Portal schlager.de packte der TV-Lieblings jetzt über eines seiner schlimmsten Erlebnisse des Jahres aus. Im September habe er beinahe seinen geliebten Mann verloren.

Seit Jahren sind die beiden unzertrennlich: Ross Antony (46) und sein Mann Paul Reeves (46). Ein Paar seit 20 Jahren, seit 2006 verheiratet, gerade haben sie ihr gemeinsames Weihnachtsalbum „Lass‘ es glitzern“ aufgenommen. Doch in diesem Jahr hätte eine Erkrankung das Leben der beiden beinahe zerstört, schilderte Antony jetzt in einem Interview. Der Sänger war gerade für seine Show „Schlagerparty“ in Leipzig unterwegs. „Paul hatte mir schon am Tag zuvor gesagt, dass er große Schmerzen hat, aber ich habe nur geantwortet, er solle eine Tablette nehmen“, erinnert er sich. Doch der Zustand seines Mannes wurde immer schlimmer. „Paul rief mich von zu Hause an und sagte: Ich kann nicht mehr laufen. Ich liege auf dem Boden und muss den Rettungswagen rufen.“

Paul Reeves kam sofort ins Krankenhaus - Not-OP!

Die Sanitäter kamen, brachten ihn sofort in ein Krankenhaus. Not-OP! Die Diagnose: Sein Blinddarm war durchgebrochen. „Ich bin sofort ins Auto gesprungen und habe es irgendwie geschafft, in sechs Stunden von Leipzig nach Siegburg zu fahren, um an seiner Seite zu sein“, sagt Ross Antony. „Ich hatte solche Angst um Paul wie noch nie. Die schlimmsten Gedanken schossen mir durch den Kopf.“ Inzwischen habe sich sein Mann allerdings von dem Schock erholt. „Paul ist nun fitter denn je.“

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Auf seiner neuen Platte ist übrigens auch Ost-Star Ute Freudenberg zu hören. „Es war schon immer ein großer Wunsch von mir, dass Ute bei einem Album von mir mitmacht. Sie wusste lange nicht, dass ich so begeistert von ihr bin. Man kann schon sagen, ich verehre sie“, sagte er der „SUPERillu“. Und auch Freudenberg schwärmte von dem quirligen 46-Jährigen. „Wir verstehen uns super. Ross ist ein wunderbarer Kollege und Mann. Es ist schön, wenn es untereinander keinen Neid gibt.“ Die beiden teilen auch die Leidenschaft für Weihnachten. „Ich fange schon im November an, das ganze Haus zu dekorieren“, sagt Antony. Freudenberg ergänzt:  „Ich bin als Thüringerin ein echtes Weihnachtsmädel.“