Prinz Harry und George Clooney sollen befreundet sein. AP/imago/PanoramiC

Was hat George Clooney (60) mit den Memoiren zu tun, an denen Prinz Harry (36) zum Horror des Buckingham Palasts schreibt? Der Oscar-Gewinner soll laut Berichten dem abtrünnigen Royal den bekannten Biografie-Schreiber J. R. Moehringer vorgestellt haben. Der „Pulitzer“-Preis-Gewinner soll als Ghostwriter für den Herzog von Sussex fungieren.

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Clooneys sind mit Meghan und Harry befreundet

Wie es zu der Querverbindung kam: Clooney verfilmt zurzeit Moehringers Memoiren „The Tender Bar“ mit Ben Affleck (48) in der Hauptrolle. Und Clooneys Ehefrau Amal (43) ist mit Herzogin Meghan (39) befreundet, wodurch auch George und Harry gute Freunde wurden. Die Clooneys nahmen die Sussexes 2019 sogar mit ihrem Privatjet von Amerika mit nach London.

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Laut der New York Post arbeitet Harry mit Moehringers Hilfe bereits seit vergangenem Jahr an seinen Memoiren und gab am Montag in einem Statement dazu bekannt: „Ich schreibe das Buch nicht als Prinz, als der ich geboren wurde, sondern als der Mann, zu dem ich geworden bin.“

Moehringer hatte sich als Journalist der New York Times und Los Angeles Times einen Namen gemacht. Sein Durchbruch war ein Artikel über den ehemaligen Boxchampion Bob „Bombadier“ Satterfield, der obdachlos in Los Angeles auf Parkbänken schlief. Die Story wurde später als Kinofilm „Resurrecting The Champ“ mit Samuel L. Jackson (72) verfilmt. Moehringer verdient sich seither seine Brötchen als Autor und schrieb unter anderem Andre Agassis Biografie „Open“.

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Die erste Version seiner Memoiren muss Prinz Harry bis Oktober einreichen. Laut der Daily Mail soll er vom Herausgeber „Penguin Random House“ einen Vorschuss von „mindestens 20 Millionen Dollar“ bekommen haben. Laut der Webseite seiner Firma „Archewell“ will Prinz Harry alle Einnahmen an wohltätige Zwecke spenden.