Pietro Lombardi.   dpa/Henning Kaiser

Im Herbst 2016 trennten sich Pietro Lombardi (29) und seine damalige Ehefrau Sarah (28), die sich inzwischen wieder Engels nennt. Für viele Fans brach eine Welt zusammen. Zu sehr schienen die beiden nach außen ein Traumpaar zu sein. Zu sehr schien sie die Liebe zu ihrem gemeinsamen Sohn Alessio zusammenzuschweißen.

Aber die Trennung war endgültig. Die Scheidung folgte. Drei Jahres später lernte Sarah dann den Fußballer Julian Büscher (28) kennen – und lieben. Am 30. Mai dieses Jahres heirateten die beiden. Ist Pietro denn da gar nicht eifersüchtig? Odre früchtet, dass ihm sein Sohn von dem Ersatzpapa weggenommen wird?

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Gar nicht, wenn man den Worten des Sängers glauben darf. Pietro kann sich nämlich keinen keinen besseren Mann an der Seite seiner Ex vorstellen! Das ehemalige Ehepaar versteht sich inzwischen wieder richtig gut. Natürlich wegen des gemeinsamen Sohnes, aber eben nicht nur. 

Pietro und Julian gehören beide zur Patchwork-Familie

Pietro und Julian sind längst beide fester Teil der gemeinsamen Patchwork-Familie. Man glaubt es kaum, aber im vergangenen Juli machten sie sogar alle zusammen Urlaub in Österreich.

Jetzt hat sich Pietro auch zum ersten Mal öffentlich über den neuen Mann an Sarahs Seite geäußert. Dabei wählt er sehr herzliche Worte. 

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Mit einem hochemotionalen Instagram-Video meldet sich der 29-Jährige zurück aus seiner Internetpause. Dabei spricht er zum einen ganz offen über seine  psychischen Probleme und Fehler, die er gemacht habe. Aber er sagt auch ganz klar seine Meinung zu Julian.  

„Das ist wirklich ein super Junge. Ich vertraue ihm zu 100 Prozent, das ist glaube ich ganz wichtig“, erklärt Pietro über den Fußballer. Er habe ihn als Alessios Stiefvater vollkommen akzeptiert. Und das meine er ganz ehrlich. 

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„Komischerweise habe ich bei ihm nicht mehr das Gefühl, dass er mir den Kleinen wegnimmt oder sonst was. Er ist eher eine Stütze für mich“, so Pietro weiter. Wenn er nicht da sei, versuche Julian wirklich ihn zu ersetzen. „Er zieht ihn mit auf. Das ist Fakt.“

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Darüber, dass das die Patchwork-Konstruktion und das gemeinsame Erziehen des Sohnes so gut klappt, ist Pietro erleichtert. „So wie es gerade ist, haben wir eine super Lösung für alles gefunden. Ich bin glücklich jetzt. Das war eine turbulente Reise.“ Das klingt sehr erleichtert. Und sehr ehrlich.