Heidi Klum bei den Dreharbeiten zur 16. Staffel der Pro7-Castingshow Germanys Next Topmodel.  Foto: imago images/Future Image

Corona-Drama bei „Germany‘s Next Topmodel“. 

Derzeit wird die neue Staffel der Pro7-Model-Show in Berlin produziert. Schon kurz vor Weihnachten mussten die Dreharbeiten aber abrupt unterbrochen werden. Der Grund: Zwei Mitwirkende hatten sich mit dem Virus infiziert.

Per Twitter teilte der Sender mit, dass die Arbeiten für GNTM pausieren mussten. Da für die Feiertage ohnehin eine Drehpause geplant war, sei nur ein Drehtag betroffen gewesen. In dieser Pause folgte dann aber der nächste Schock: Inzwischen hatte sich herausgestellt, dass mindestens neun Cast-Mitglieder infiziert waren. Ob auch Kandidatinnen darunter waren, ist bisher nicht bekannt. 

Dreharbeiten konnten fortgesetzt werden

Inzwischen sind aber alle Betroffenen wieder genesen. Die Dreharbeiten konnten fortgesetzt werden. GNTM-Sprecherin Tina Land sagte dem Mediendienst DWDL: „Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir wieder drehen. Alle sind gesund.“

Am Start der 16. Staffel soll sich durch die Unterbrechung nichts ändern. Die Ausstrahlung beginnt am 04. Februar um 20.15 Uhr.

Die Crew von Germanys Next Topmodel dreht mit Heidi Klum vor dem Hotel Adlon in Berlin. Foto: imago images/Future Image

GNTM 2021: Corona-Infektionen trotz Hygienekonzept

Bei den GNTM-Dreharbeiten gilt eigentlich ein strenges Sicherheits- und Hygienekonzept. Dazu gehört, dass bei allen Mitarbeitern  täglich Fieber gemessen wird und am Set Masken zur Pflichtausstattung für alle gehören. Juroren, Coaches, Gäste, Fotografen und Designer werden vor den Dreharbeiten auf Corona getestet. 

GNTM komplett nach Europa verlegt

Wegen Corona wurde GNTM in diesem Jahr komplett nach Europa verlegt. Trotzdem gibt es auch in der der 16. Staffel wieder prominente Gastjuroren. Unter anderem sind die beiden Starfotografen Rankin und Ellen von Unwerth dabei. Als neues Gesicht dürfen TV-Zuschauer den französischen Modedesigner Manfred Thierry Mugler erwarten.