Natascha Ochsenknecht bei einer Veranstaltung im vergangenen Herbst. Imago/Sabine Gudath

Die letzte größere Personality-Doku im deutschen Fernsehen ist schon einige Jahre her. Wirklich in Erinnerung geblieben sein dürften vor allem „Sarah & Marc in Love“, die die Geschichte um Sarah Connor und Marc Terenzi erzählte, sowie sämtliche Geschichten um Daniela Katzenberger. Andere, wie „Lothar – immer am Ball“ hatten nicht nur keinen Erfolg, sondern schienen auch nicht wirklich eine Geschichte um den deutschen Rekordnationalspieler Lothar Matthäus zu erzählen.

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Doch nun wagt sich der Bezahl-Sender Sky auch auf diese Bühne und zeigt mit „Diese Ochsenknechts“ erstmals ein Reality-Format. Darin werden Natascha Ochsenknecht, ihre Kinder Wilson Gonzales, Jimi Blue und Cheyenne sowie deren Freund Nino im Alltag begleitet und geben die eine oder andere bislang geheim gehaltene Geschichte aus ihrem Leben preis.

Natascha Ochsenknecht berichtet von Nahtod-Erfahrung

In der dritten Folge berichtete Natascha Ochsenknecht dann von besonders dramatischen Momenten im Jahr 1994. Denn in diesem Jahr musste die dreifache Mutter mehrfach am Bauch operiert werden. Der Grund: Sie hatte eine Allergie gegen die Antibabypille, die eine lebensgefährliche Gefäßverengung im Darm ausgelöst hatte. Ihr Blut konnte nicht richtig fließen!

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Natascha Ochsenknecht mit ihren drei Kindern Jimi Blue, Cheyenne und Wilson Gonzales (v.l.) Imago/Eventpress

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Zweimal musste Natascha Ochsenknecht operiert werden, und nach dem zweiten Eingriff wurde es dann besonders traumatisch. „Ich hatte eine Nahtoderfahrung nach der zweiten Operation“, sagte Natascha in der dritten Folge von „Diese Ochsenknechts“. Zu der Situation war es direkt am Morgen nach der OP gekommen.

Natascha Ochsenknecht: „Ich habe keine Luft mehr bekommen“

„Ich habe absolut keine Luft mehr bekommen, ich konnte nicht atmen, ich lag da bewegungsunfähig mit dieser Narbe – und wusste, wenn ich jetzt huste, platzt meine Narbe auf“, erinnert sich die 57-Jährige. „Ich habe eins, zwei, drei, vier Engel gesehen.“ Irgendwann habe Natascha Ochsenknecht dann gehustet und tatsächlich sein dann ein „schwarzer Schleimpfropfen“ herausgekommen. „Da ist dann die Narbe gerissen. Ich musste also noch mal operiert werden.“

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Am Ende scheint aber alles gutgegangen zu sein. Denn nicht nur Natascha ist noch am Leben, sie brachte sechs Jahre später sogar noch Tochter Cheyenne auf die Welt – und ist dank deren kleiner Tochter Mavie Handio nun sogar schon Oma. Ein klarer Fall von: Ende gut, alles gut!