Eigentlich sollte Luke Mockridge „All Together Now“ moderieren. Nach seinem TV-Aus übernimmt Melissa Khalaj Imago(2)/Eventpress/Horst Galuschka

Lange hat sich Luke Mockridge trotz zahlreichen Vorwürfe über sexuelle Belästigung, übergriffiges Verhalten und sogar Vergewaltigung in der Unterhaltungsbranche gehalten. Nach einem schnell abmoderierten Shitstorm und einer kurzen TV-Pause sollte der 32-Jährige eigentlich im nächsten Jahr die neue Sat.1-Show „All Together Now“ moderieren. Doch nach neuesten Enthüllungen im Spiegel, in der zahlreiche Frauen zu Wort kamen, bleibt Luke Mockridge dem TV weiter fern und so brauchte der Unterföringer Sender jemand anderen für die Moderation. Doch nun ist der Posten besetzt!

„All Together Now“: Melissa Khalaj übernimmt die Moderation

Laut dem Branchenportal dwdl übernimmt Melissa Khalaj die Moderation der neuen Show! Die 32-jährige Münchenerin trat im deutschen Fernsehen erstmals als Moderatorin des Jugendsenders Joiz in Erscheinung. Seit 2014 ist sie für die ProSiebenSat.1-Gruppe im Einsatz, moderiert hier die Casting-Show „The Voice Kids“ oder immer wiederkehrend den Talk zu „Promi Big Brother“.

Nun bekommt Khalaj also eine große Show zur besten Sendezeit und zeigt sich darüber im Netz überglücklich. „Es wird ein Traum für mich wahr. Ich darf eine Sendung moderieren – eine riesengroße Sendung. Und ich glaube, es wird einfach mal die schönste Sendung der Welt: 'All Together Now'“, sagt sie in ihrer Instagram-Story. Und: „Als Frau alleine so eine große Sendung zu moderieren, ist keine Selbstverständlichkeit in Deutschland, deshalb bin ich so stolz und happy!“

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Melissa Khalaj am Set von „The Voice Kids“. Imago/Eventpress

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„All Together Now“: Sat.1 hat noch keinen Start-Termin

Einen Start-Termin für die neue Sat.1-Show gibt es übrigens noch nicht. Der Sender hatte nur das kommende Jahr als Zielmarke ausgegeben. Heiß erwartet dürfte sie indes schon werden.

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Denn „All Together Now“ ist in anderen Ecken dieser Welt längst ein Riesenerfolg. Das Format, das 2018 erstmals in Großbritannien ausgestrahlt wurde, wurde seither in 14 weitere Länder verkauft. Australien, Dänemark und Polen waren die ersten Länder, die auf den Erfolgszug mit aufgesprungen sind. Und nun kommt auch Deutschland.

Das Konzept der Show ist dabei recht einfach: Im Zentrum der Show stehen einzelne Sängerinnen und Sänger, die eine Jury aus 100 Künstlerinnen und Künstlern mit ihrer Performance begeistern müssen. Je mehr von ihnen aufstehen und mitsingen, umso besser schneiden die Kandidaten ab!

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Übrigens: Michael Rice, der erste „All Together Now“-Sieger aus Großbritannien, vertrat sein Land kurz darauf auch beim ESC 2019 in Tel Aviv. Es gibt also gute Karriere-Chancen.