Trash-TV-Star Helena Fürst. Imago/Andreas Weihs

Ein schwieriger Monat liegt hinter Helena Fürst. Der Trash-TV-Star, der einst als „Anwältin der Armen“ unterwegs war und ihren Durchbruch vor einigen Jahren im Dschungelcamp feierte wurde Ende Juni gegen ihren Willen in eine Psychiatrie eingewiesen. Der Grund war offenbar ein Nachbarbarschaftsstreit, der eskalierte. Helene Fürst wurde dabei von der Polizei festgenommen und auf Anraten eines Arztes in die Psychiatrie eingewiesen. Immer wieder beschwerte sie sich über Instagram - und kam dann vor gut zwei Wochen wieder raus. Nun gibt sie ein Update.

Helena Fürst nach Psychiatrie-Aufenthalt: „Mich kann man nicht so leicht brechen“

In einem Facebook-Video verriet Helena Fürst ihren Fans: „Mir geht es gut, ich bin fit. Ich habe alles hervorragend verdaut.“ Sie gab sich alle Mühe, nicht wie eine gebrochene Frau herüber zu kommen. „Mich kann man nicht so leicht brechen“, stellte die 47-Jährige gegenüber ihren Followern klar. Konkret ging sie jedoch nicht auf ihren Psychiatrie-Aufenthalt ein.

Vielmehr wollte sie darüber sprechen, demnächst „etwas Großes aufziehen“ zu wolleb. Was genau sie meint, ist unklar. Möglich ist allerdings, dass sie damit auf eine TV-Show anspielt. Denn bevor es zu Streit mit ihren Nachbarn kam, soll sie zwei Wochen zu Dreharbeiten unterwegs gewesen sein - und zwar für die Show „Die härteste Realityshow der Welt – Das große Promi-Büßen“. Dort soll sie laut Medienberichten unter anderem auf Elena Miras, Matthias Mangiapane und Ex-Tennis-Profi Daniel „Crazy Dani“ Köllerer getroffen sein. Wann die Show ausgestrahlt werden soll, ist allerdings noch unklar.

Lesen Sie auch: Gewaltexzesse, Schlussstrich und professionelle Hilfe: Was steckt hinter dem Video von „Love Island“-Proll Henrik Stoltenberg? >>

Ganz mit sich und ihrem Klinik-Aufenthalt ist Helena Fürst dann aber doch nicht im reinen. Immer wieder warf sie die Frage auf, wie es denn sein könne, als „gesunde Person“ gegen ihren Willen in eine Psychiatrie eingewiesen zu werden. „Ich kann alles beweisen, ich habe nicht nur Zeugen, ich habe alles auf Papier“, sagte sie. Sie habe sogar bereits Anzeigen gestellt. Vielleicht ist ihre nächste große Bühne auch einfach der Gerichtssaal.